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Gott

Philosophisch-theologische Denkversuche

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  • 269 páginas
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Wie ist Gott zu denken, damit Gott wirklich gedacht wird? In welchem Sinn kann gesagt werden, Gott existiert? Eine zentrale theologisch-religionsphilosophische Tradition der Neuzeit nimmt zur Beantwortung dieser Fragen immer wieder Bezug auf das sogenannte 'ontologische Argument'. Ingolf U. Dalferth setzt sich mit zentralen Entwürfen dieser Tradition von Anselm von Canterbury, Whitehead und Hartshorne kritisch auseinander. Ihnen setzt er eine christologisch-trinitarische Alternative entgegen, in der dieselben Grundfragen (Wer ist Gott? Was ist Gott? Ist Gott?) anders beantwortet werden. Wenn Gott wirklich als Gott gedacht werden soll, ist er so zu denken, wie und als was er sich selbstverständlich macht. Denken des Selbstverständlichen ist für den Autor die Kurzformel for das rechte Denken Gottes. „Auf hohem Reflexionsniveau und mit theologiegeschichtlichem Problembewußtsein geht es in ständig neuen Anläufen um die eine Aufgabe, die Unvergleichlichkeit, die Überschwenglichkeit Gottes zu denken.“ Gotthard Fuchs in Theologie und Glaube 2 (1996), S. 226-228

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Gott, Ingolf U. Dalferth

Idioma
Publicado en
1992
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(Tapa blanda)
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Título
Gott
Subtítulo
Philosophisch-theologische Denkversuche
Idioma
Alemán
Editorial
Mohr Siebeck
Publicado en
1992
Formato
Tapa blanda
Páginas
269
ISBN10
3161459814
ISBN13
9783161459818
Serie
Descripción
Wie ist Gott zu denken, damit Gott wirklich gedacht wird? In welchem Sinn kann gesagt werden, Gott existiert? Eine zentrale theologisch-religionsphilosophische Tradition der Neuzeit nimmt zur Beantwortung dieser Fragen immer wieder Bezug auf das sogenannte 'ontologische Argument'. Ingolf U. Dalferth setzt sich mit zentralen Entwürfen dieser Tradition von Anselm von Canterbury, Whitehead und Hartshorne kritisch auseinander. Ihnen setzt er eine christologisch-trinitarische Alternative entgegen, in der dieselben Grundfragen (Wer ist Gott? Was ist Gott? Ist Gott?) anders beantwortet werden. Wenn Gott wirklich als Gott gedacht werden soll, ist er so zu denken, wie und als was er sich selbstverständlich macht. Denken des Selbstverständlichen ist für den Autor die Kurzformel for das rechte Denken Gottes. „Auf hohem Reflexionsniveau und mit theologiegeschichtlichem Problembewußtsein geht es in ständig neuen Anläufen um die eine Aufgabe, die Unvergleichlichkeit, die Überschwenglichkeit Gottes zu denken.“ Gotthard Fuchs in Theologie und Glaube 2 (1996), S. 226-228