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Es ist 1866: am Tag nach der Schlacht von Custoza verbreitet Garibaldi, der im Trentino stationiert ist, mit den roten Hemden seiner Freiwilligen Panik unter den österreichischen Soldaten und der Bevölkerung, die Franz Joseph treu ergeben ist. „Mein Lieber, töte sofort diesen Garibaldi“, schreibt die Prinzessin Leopoldina Lobkowitz an ihren Mann, Graf Fedrigo Bossi Fedrigotti, Ulan des Kaisers, der in den Krieg gezogen ist. Leopoldina kommt aus dem Glanz Wiens, aus dem Wohlstand riesiger Güter in Böhmen. Von dort ist sie nach Rovereto in das Haus ihres Ehemanns gekommen, eines „armen“ Adligen aus einer armen Provinz des Kaiserreichs, mit italienischem Nachnamen, trentinischem Dialekt, aber unerschütterlich habsburgischen Gefühlen. Durch die Briefe des Paares – mit Liebe gesammelt und von der Ururenkelin Isabella in einen Roman übersetzt – entfaltet sich die aufregende private Geschichte der beiden Protagonisten, ihrer Familien und ihres Freundeskreises und es entsteht eine Seite unseres Risorgimento, gesehen durch die Augen derjenigen, die auf der anderen Seite standen.
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Liebling, erschiess Garibaldi!, Isabella Bossi Fedrigotti
- Idioma
- Publicado en
- 1997
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- (Tapa blanda)
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- Idioma
- Alemán
- Autores
- Isabella Bossi Fedrigotti
- Editorial
- Piper
- Publicado en
- 1997
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN10
- 3492223311
- ISBN13
- 9783492223317
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Tema histórico, Novelas históricas, Guerras, Europa del Sur, Italia, Siglo XIX, Cartas (
- Título original
- Amore mio uccidi Garibaldi
- Descripción
- Es ist 1866: am Tag nach der Schlacht von Custoza verbreitet Garibaldi, der im Trentino stationiert ist, mit den roten Hemden seiner Freiwilligen Panik unter den österreichischen Soldaten und der Bevölkerung, die Franz Joseph treu ergeben ist. „Mein Lieber, töte sofort diesen Garibaldi“, schreibt die Prinzessin Leopoldina Lobkowitz an ihren Mann, Graf Fedrigo Bossi Fedrigotti, Ulan des Kaisers, der in den Krieg gezogen ist. Leopoldina kommt aus dem Glanz Wiens, aus dem Wohlstand riesiger Güter in Böhmen. Von dort ist sie nach Rovereto in das Haus ihres Ehemanns gekommen, eines „armen“ Adligen aus einer armen Provinz des Kaiserreichs, mit italienischem Nachnamen, trentinischem Dialekt, aber unerschütterlich habsburgischen Gefühlen. Durch die Briefe des Paares – mit Liebe gesammelt und von der Ururenkelin Isabella in einen Roman übersetzt – entfaltet sich die aufregende private Geschichte der beiden Protagonisten, ihrer Familien und ihres Freundeskreises und es entsteht eine Seite unseres Risorgimento, gesehen durch die Augen derjenigen, die auf der anderen Seite standen.




