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Stilleben mit Kandare

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Die Essays des polnischen Dichters und Schriftstellers Zbigniew Herbert (1924–1998) mit dem Titel "Stilleben mit Kandare" setzen sich mit dem holländischen Malertum des 17. Jahrhunderts auseinander. Herbert lenkt seinen Blick von Südeuropa in die Niederlande und präsentiert dem Leser durch mehrere längere Texte, die er Skizzen nennt, sowie kürzere Texte, die er Apokryphen nennt, die Essenz der holländischen Malerei und deren kulturellen sowie historischen Kontext. Hinter diesen wissenschaftlich brillanten Studien verbergen sich jedoch tiefgreifende Überlegungen zu Kunst, Wissenschaft, dem Leben des Künstlers, Wahnsinn und den Absurditäten einer äußerlich geordneten bürgerlichen und kaufmännischen Welt. Wer bereit ist, noch tiefer einzutauchen, wird mit unerwarteten persönlichen Enthüllungen über das von Dämonen erfüllte Innere des Dichters konfrontiert. An der scheinbar gegensätzlichen Grenze zwischen präziser Gelehrsamkeit und genussvollem Wahnsinn entstehen Herberts aufschlussreiche Essays über holländische Maler.

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Stilleben mit Kandare, Zbigniew Herbert

Idioma
Publicado en
1994
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(Tapa dura)
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5,0
Excelente
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Idioma
Alemán
Publicado en
1994
Formato
Tapa dura
Serie
Primera publicación
1993
Título original
Martwa natura z wędzidłem
Calificación
5 de 5
Descripción
Die Essays des polnischen Dichters und Schriftstellers Zbigniew Herbert (1924–1998) mit dem Titel "Stilleben mit Kandare" setzen sich mit dem holländischen Malertum des 17. Jahrhunderts auseinander. Herbert lenkt seinen Blick von Südeuropa in die Niederlande und präsentiert dem Leser durch mehrere längere Texte, die er Skizzen nennt, sowie kürzere Texte, die er Apokryphen nennt, die Essenz der holländischen Malerei und deren kulturellen sowie historischen Kontext. Hinter diesen wissenschaftlich brillanten Studien verbergen sich jedoch tiefgreifende Überlegungen zu Kunst, Wissenschaft, dem Leben des Künstlers, Wahnsinn und den Absurditäten einer äußerlich geordneten bürgerlichen und kaufmännischen Welt. Wer bereit ist, noch tiefer einzutauchen, wird mit unerwarteten persönlichen Enthüllungen über das von Dämonen erfüllte Innere des Dichters konfrontiert. An der scheinbar gegensätzlichen Grenze zwischen präziser Gelehrsamkeit und genussvollem Wahnsinn entstehen Herberts aufschlussreiche Essays über holländische Maler.