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Franziskus von Assisi

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Das Leben des heiligen Franziskus, des Poverello, erzählt Joachim Dachsel nach Legenden und klassischen Berichten. Wir lesen jedoch keine „Vita“ im Sinne der alten Heiligenlegenden, sondern eine Lebensbeschreibung ohne unkritische Verherrlichung. Lebendig und bewegt ist die Zeit, in der Franziskus lebt: Kaiser und Papst ringen um den Weltherrschaftsanspruch, die Bewegungen der Waldenser und Katharer versuchen, der machtvollen mittelalterlichen Kirche entgegenzuwirken. Zwischen diesen Strömungen erscheint Franziskus als der außerordentliche Mann, der sich von allem Besitz trennt, als Wanderprediger lebt und fast gegen seinen Willen einen Orden gründet, der ihm durch die Kirche und Zwiespalt in den eigenen Reihen schmerzlich entfremdet wird. Joachim Dachsel führt uns einen Franziskus vor Augen, dessen Licht uns noch heute trifft: „Dem Leser selbst muß überlassen bleiben, wie er in diesem Licht zu stehen kommt, wie er sich darin sieht und erkennt.“

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Franziskus von Assisi, Joachim Dachsel

Idioma
Publicado en
1997
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(Tapa blanda)
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Título
Franziskus von Assisi
Idioma
Alemán
Publicado en
1997
Formato
Tapa blanda
Páginas
135
ISBN10
3374016340
ISBN13
9783374016341
Serie
Descripción
Das Leben des heiligen Franziskus, des Poverello, erzählt Joachim Dachsel nach Legenden und klassischen Berichten. Wir lesen jedoch keine „Vita“ im Sinne der alten Heiligenlegenden, sondern eine Lebensbeschreibung ohne unkritische Verherrlichung. Lebendig und bewegt ist die Zeit, in der Franziskus lebt: Kaiser und Papst ringen um den Weltherrschaftsanspruch, die Bewegungen der Waldenser und Katharer versuchen, der machtvollen mittelalterlichen Kirche entgegenzuwirken. Zwischen diesen Strömungen erscheint Franziskus als der außerordentliche Mann, der sich von allem Besitz trennt, als Wanderprediger lebt und fast gegen seinen Willen einen Orden gründet, der ihm durch die Kirche und Zwiespalt in den eigenen Reihen schmerzlich entfremdet wird. Joachim Dachsel führt uns einen Franziskus vor Augen, dessen Licht uns noch heute trifft: „Dem Leser selbst muß überlassen bleiben, wie er in diesem Licht zu stehen kommt, wie er sich darin sieht und erkennt.“