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Michel erzählt die ergreifende Geschichte einer Spurensuche, die 1942 in Montpellier beginnt. Im Mietshaus, in dem der Erzähler als kleiner Junge wohnt, zieht eines Tages die geheimnisvolle Familie Nussbaum ein. Das kleine Mädchen Judith hört er jeden Abend Klavier üben, die Mutter bekommt er nie zu Gesicht. Als er Judith endlich begegnet, spielen sie zusammen im Hausflur. Sie ist nicht dazu zu bewegen, mit ihm auf die Strasse zu kommen. Zaghaft ist die Annäherung. Wenig später wird der Junge Zeuge, wie Judith und ihre Mutter in einem schwarzen Wagen entführt werden. Kurz darauf verschwindet auch Herr Nussbaum. Fünfzig Jahre später versucht der Erzähler, Spuren von Judith zu finden. Besessen forscht er nach ihr und lässt die schmerzlichen Erinnerungen an die Kriegs-und Besatzungszeit nochmals lebendig werden. Eine der größten Erählungen über die Kindheit und die Liebe zur Zeit der Okkupation." Laurent Cohen, Tribune juive

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Judith, François Bernard Michel

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura)
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Título
Judith
Idioma
Alemán
Editorial
Pendo
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
126
ISBN10
3858423424
ISBN13
9783858423429
Serie
Título original
Judith
Descripción
Michel erzählt die ergreifende Geschichte einer Spurensuche, die 1942 in Montpellier beginnt. Im Mietshaus, in dem der Erzähler als kleiner Junge wohnt, zieht eines Tages die geheimnisvolle Familie Nussbaum ein. Das kleine Mädchen Judith hört er jeden Abend Klavier üben, die Mutter bekommt er nie zu Gesicht. Als er Judith endlich begegnet, spielen sie zusammen im Hausflur. Sie ist nicht dazu zu bewegen, mit ihm auf die Strasse zu kommen. Zaghaft ist die Annäherung. Wenig später wird der Junge Zeuge, wie Judith und ihre Mutter in einem schwarzen Wagen entführt werden. Kurz darauf verschwindet auch Herr Nussbaum. Fünfzig Jahre später versucht der Erzähler, Spuren von Judith zu finden. Besessen forscht er nach ihr und lässt die schmerzlichen Erinnerungen an die Kriegs-und Besatzungszeit nochmals lebendig werden. Eine der größten Erählungen über die Kindheit und die Liebe zur Zeit der Okkupation." Laurent Cohen, Tribune juive