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- 174 páginas
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Nuoro, Ende des 19. Jahrhunderts. Filippo Tanchis ist der jüngste von drei Waisengebundenen Brüdern, die bei ihren Tanten aufwachsen. Nach seiner Verhaftung unter dem Verdacht, Bobore Solinas, einer eher zwielichtigen Person, getötet zu haben, nimmt Filippo sich das Leben. Doch war es wirklich Selbstmord? Nach der Untersuchung in Sempre caro treffen wir den Anwalt und Dichter Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), der sich mit einem ebenso schwierigen wie geheimnisvollen Fall auseinandersetzt, der ihn dazu bringt, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und seinen Überzeugungen auseinanderzusetzen. Im Hintergrund des Romans steht ein unaufhörlicher Regen, bis, wie Vásquez Montalbán in seinem Vorwort schreibt, "das Epilog den Horizont aufhellt und die blaue Farbe des Himmels das Hell-Dunkel einer Untersuchung schließt, die vor allem den Frieden der Figur selbst gestört hat".
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Himmelsblut, Marcello Fois
- Idioma
- Publicado en
- 2001
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Muy Bueno
- Precio
- 1,99 €
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- Título
- Himmelsblut
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Marcello Fois
- Editorial
- Heyne
- Publicado en
- 2001
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 174
- ISBN10
- 3453177258
- ISBN13
- 9783453177253
- Serie
- Bustianu Satta
- Etiquetas
- Ficción, Novela negra & Thriller, Romance, Novelas de crimen, Europa del Sur, Serie, Italia, Cerdeña
- Título original
- Sangue dal cielo
- Calificación
- 2,5 de 5
- Descripción
- Nuoro, Ende des 19. Jahrhunderts. Filippo Tanchis ist der jüngste von drei Waisengebundenen Brüdern, die bei ihren Tanten aufwachsen. Nach seiner Verhaftung unter dem Verdacht, Bobore Solinas, einer eher zwielichtigen Person, getötet zu haben, nimmt Filippo sich das Leben. Doch war es wirklich Selbstmord? Nach der Untersuchung in Sempre caro treffen wir den Anwalt und Dichter Bustianu Satta, bürgerlich Sebastiano Satta (1867-1914), der sich mit einem ebenso schwierigen wie geheimnisvollen Fall auseinandersetzt, der ihn dazu bringt, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und seinen Überzeugungen auseinanderzusetzen. Im Hintergrund des Romans steht ein unaufhörlicher Regen, bis, wie Vásquez Montalbán in seinem Vorwort schreibt, "das Epilog den Horizont aufhellt und die blaue Farbe des Himmels das Hell-Dunkel einer Untersuchung schließt, die vor allem den Frieden der Figur selbst gestört hat".


