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Und immer wieder Afrika

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  • 280 páginas
  • 10 horas de lectura

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Die Vorurteile - besser die neunmalklugen Nach - Urteile - die man heute über die missionarische Arbeit in der sogenannten „Dritten Welt“ hören kann, werden in diesem Buch widerlegt! Niemand außer den Missionaren aller Konfessionen haben sich mit den schwarzen und farbigen Menschen solidarisch erklärt. Die Hereros sagen noch heute: Die Weißen sind hierher gekommen und haben uns gefragt: „U ri naua?“ (Wie geht es dir?) Aber sie wollten gar nicht wissen, wie es uns geht. Die Missionare sind gekommen und haben uns gefragt: „U ri naua?“ Die wollten wirklich wissen, wie es uns geht. Die sehr sorgfältige schulische, medizinische und soziale Versorgung wurde nicht von staatlicher, sondern ausschließlich von missionarischer Seite wahrgenommen. Margrit Schankweiler handelt diese vielschichtige Problematik weniger abstrakt ab, als dass sie ihre langjährigen Erfahrungen berichtet, sehr genau und lebendig berichtet, sodass der Leser erfährt und nachvollziehen kann, was sich ereignet, wenn Menschen schwarzer Völker gefragt werden: „U ri naua?“ Und wenn der weiße Mann, die weiße Frau, zuhören können. Die Schankweilers sind x-mal nach Namibia gereist, auch wieder, nachdem Margrit Schankweiler nach einer schweren Amöbenruhr Genesung in Deutschland suchen musste. Rolf Schankweiler, ein exzellenter Kenner der Hererosprache, wurde auch als pensionierter Pastor noch oft in seine ehemaligen namibianischen Gemeinden eingeladen.

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Und immer wieder Afrika, Margrit Schankweiler

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2004
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