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Die Frauenkirche zu Dresden

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  • 376 páginas
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Der Wiederaufbau der Frauenkirche zu Dresden ist ein bedeutendes Ereignis. Nach dem Bombardement am 15. Februar 1945 war die Kirche über 45 Jahre als Ruine ein Mahnmal gegen Krieg und Machtmissbrauch. Die Bürger Dresdens haben sich seit 1945 für ihre Wiedererrichtung eingesetzt, was 1990 zur Bürgerinitiative 'Ruf aus Dresden' führte. Am 30. Oktober 2005 wurde die Kirche erneut geweiht. Das Buch beschreibt im ersten Teil die Planungsgeschichte des barocken Neubaus von George Bähr im historischen Kontext und gibt Einblicke in die Bauorganisation des 18. Jahrhunderts. Ein Kapitel widmet sich der Ikonographie der lutherischen Predigtkirche sowie ihrer Wirkung auf das kirchliche und öffentliche Leben des 18. Jahrhunderts. Der zweite Teil behandelt die Rolle der Bürgerinitiative, die Schritte des Wiederaufbaus, das Baumanagement und die Konstruktion des Kuppelbaus. Die Restaurierung des Sandsteinaltars, der aus Bruchstücken von 1942 wiederhergestellt wurde, sowie die Geschichte der Orgeln werden ebenfalls thematisiert. Zusätzlich werden interessante Details zur Finanzierung des Wiederaufbaus präsentiert. Die Kapitel stammen von Experten, die in der wissenschaftlichen Vorbereitung oder Baudurchführung tätig waren. Die Stiftung Frauenkirche Dresden bietet mit dieser Publikation eine authentische Darstellung der Frauenkirche und ihres Wiederaufbaus.

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Die Frauenkirche zu Dresden, Wolfgang Benndorf

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura)
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Título
Die Frauenkirche zu Dresden
Idioma
Alemán
Editorial
Sandstein
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
376
ISBN10
3937602275
ISBN13
9783937602271
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Der Wiederaufbau der Frauenkirche zu Dresden ist ein bedeutendes Ereignis. Nach dem Bombardement am 15. Februar 1945 war die Kirche über 45 Jahre als Ruine ein Mahnmal gegen Krieg und Machtmissbrauch. Die Bürger Dresdens haben sich seit 1945 für ihre Wiedererrichtung eingesetzt, was 1990 zur Bürgerinitiative 'Ruf aus Dresden' führte. Am 30. Oktober 2005 wurde die Kirche erneut geweiht. Das Buch beschreibt im ersten Teil die Planungsgeschichte des barocken Neubaus von George Bähr im historischen Kontext und gibt Einblicke in die Bauorganisation des 18. Jahrhunderts. Ein Kapitel widmet sich der Ikonographie der lutherischen Predigtkirche sowie ihrer Wirkung auf das kirchliche und öffentliche Leben des 18. Jahrhunderts. Der zweite Teil behandelt die Rolle der Bürgerinitiative, die Schritte des Wiederaufbaus, das Baumanagement und die Konstruktion des Kuppelbaus. Die Restaurierung des Sandsteinaltars, der aus Bruchstücken von 1942 wiederhergestellt wurde, sowie die Geschichte der Orgeln werden ebenfalls thematisiert. Zusätzlich werden interessante Details zur Finanzierung des Wiederaufbaus präsentiert. Die Kapitel stammen von Experten, die in der wissenschaftlichen Vorbereitung oder Baudurchführung tätig waren. Die Stiftung Frauenkirche Dresden bietet mit dieser Publikation eine authentische Darstellung der Frauenkirche und ihres Wiederaufbaus.