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Journalistin aus Passion

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  • 130 páginas
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Alice Schwarzer blickt in ihrem neuen Buch auf vierundvierzig Berufsjahre als Journalistin zurück. Dabei reflektiert sie Bedingungen und Möglichkeiten ihrer Profession in den programmatischen Abschnitten 'Von der Volontärin zur Blattmacherin', 'Journalistische Ethik: Wir schreiben über Menschen' sowie 'Das Interview: Kein Dokument, eine Kunstform'. Schwarzer schöpft aus dem vielfältigen Repertoire ihrer langjährigen Praxis, berichtet anhand eigener Erfahrungen über die Freuden und Pflichten des Journalismus und erzählt über Engagement und Verantwortung, über Recherche und Handwerk. Die Doppelrolle Alice Schwarzers – als Subjekt wie auch als Objekt der Berichterstattung – hat sie besonders sensibilisiert für die Verantwortung der Journalistinnen und Journalisten für Menschen, über die sie berichten. Konsequenterweise wird auch die Berichterstattung über die Vorlesungen ihrer Herzl-Dozentur, die den Ausgangspunkt dieses Buches bilden, zum Gegenstand der kritischen Analyse. Die sehr rege besuchten Veranstaltungen funktionierte Schwarzer immer auch zu interaktiven Debatten mit Studentinnen und Studenten sowie Kolleginnen und Kollegen um. Auch dieser Austausch ist in dem vorliegenden Band verarbeitet und rundet so Alice Schwarzers Resümee ihrer Erfahrungen und ihre Reflexionen ab.

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Journalistin aus Passion, Alice Schwarzer

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa dura)
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Título
Journalistin aus Passion
Idioma
Alemán
Editorial
Picus-Verl.
Publicado en
2010
Formato
Tapa dura
Páginas
130
ISBN10
3854526636
ISBN13
9783854526636
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Alice Schwarzer blickt in ihrem neuen Buch auf vierundvierzig Berufsjahre als Journalistin zurück. Dabei reflektiert sie Bedingungen und Möglichkeiten ihrer Profession in den programmatischen Abschnitten 'Von der Volontärin zur Blattmacherin', 'Journalistische Ethik: Wir schreiben über Menschen' sowie 'Das Interview: Kein Dokument, eine Kunstform'. Schwarzer schöpft aus dem vielfältigen Repertoire ihrer langjährigen Praxis, berichtet anhand eigener Erfahrungen über die Freuden und Pflichten des Journalismus und erzählt über Engagement und Verantwortung, über Recherche und Handwerk. Die Doppelrolle Alice Schwarzers – als Subjekt wie auch als Objekt der Berichterstattung – hat sie besonders sensibilisiert für die Verantwortung der Journalistinnen und Journalisten für Menschen, über die sie berichten. Konsequenterweise wird auch die Berichterstattung über die Vorlesungen ihrer Herzl-Dozentur, die den Ausgangspunkt dieses Buches bilden, zum Gegenstand der kritischen Analyse. Die sehr rege besuchten Veranstaltungen funktionierte Schwarzer immer auch zu interaktiven Debatten mit Studentinnen und Studenten sowie Kolleginnen und Kollegen um. Auch dieser Austausch ist in dem vorliegenden Band verarbeitet und rundet so Alice Schwarzers Resümee ihrer Erfahrungen und ihre Reflexionen ab.