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E.W. Kenyon und seine Botschaft des Glaubens: die wahre Geschichte

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Nur wenige Autoren wurden derart falsch dargestellt und zu Unrecht beschuldigt wie E. W. Kenyon. Dieses Buch untersucht die Vorwürfe seiner Kritiker und liefert Beweise, die deren irrige Behauptungen widerlegen. Der größte Teil der Rechtfertigung der Theologie Kenyons stammt aus seinen eigenen veröffentlichten und unveröffentlichten Werken. Kenyon kann durch sein eigenes Zeugnis den Kritikern gewissermaßen selbst beweisen, von wem er beeinflusst wurde. Viele einflussreiche evangelikale Leiter des späten 19. Jahrhunderts trugen zur Entwicklung der Theologie bei, und diese Männer und Frauen werden von Kenyon in seinen Schriften gewürdigt. Um ihre Thesen aufstellen zu können, gingen seine Kritiker über die offensichtlichen Fakten hinaus und spekulierten wild, ohne genügend Beweismaterial. Es ist erstaunlich, dass diese Spekulationen als wissenschaftliche Arbeiten anerkannt werden.

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E.W. Kenyon und seine Botschaft des Glaubens: die wahre Geschichte, Joe McIntyre

Idioma
Publicado en
2016
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Título
E.W. Kenyon und seine Botschaft des Glaubens: die wahre Geschichte
Idioma
Alemán
Editorial
Shalom-Verlag
Publicado en
2016
ISBN10
3944851757
ISBN13
9783944851754
Serie
Descripción
Nur wenige Autoren wurden derart falsch dargestellt und zu Unrecht beschuldigt wie E. W. Kenyon. Dieses Buch untersucht die Vorwürfe seiner Kritiker und liefert Beweise, die deren irrige Behauptungen widerlegen. Der größte Teil der Rechtfertigung der Theologie Kenyons stammt aus seinen eigenen veröffentlichten und unveröffentlichten Werken. Kenyon kann durch sein eigenes Zeugnis den Kritikern gewissermaßen selbst beweisen, von wem er beeinflusst wurde. Viele einflussreiche evangelikale Leiter des späten 19. Jahrhunderts trugen zur Entwicklung der Theologie bei, und diese Männer und Frauen werden von Kenyon in seinen Schriften gewürdigt. Um ihre Thesen aufstellen zu können, gingen seine Kritiker über die offensichtlichen Fakten hinaus und spekulierten wild, ohne genügend Beweismaterial. Es ist erstaunlich, dass diese Spekulationen als wissenschaftliche Arbeiten anerkannt werden.