Bookbot

Ökumene in Zeiten des Terrors

Parámetros

Más información sobre el libro

In Zeiten von Terror und Verunsicherung kommt der Einheit der christlichen Kirchen eine entscheidende, stabilisierende Rolle zu. Doch die Reformschritte hin zur Einheit sind unzureichend; der Streit über das Abendmahl zwischen Katholiken und Protestanten besteht weiterhin. Die evangelische Theologin Antje Vollmer und der katholische Jesuitenpater Klaus Mertes betrachten die Ökumene als essentielle Voraussetzung für einen ehrlichen Dialog mit anderen Religionen. In einem Briefwechsel diskutieren sie konkrete Schritte zur Einheit. Sie reflektieren, dass sie beim Beginn ihres Vorhabens im Sommer 2015 nicht ahnten, in welche politischen Turbulenzen sie geraten würden. Diese gegenwärtigen Herausforderungen sind so drängend, dass sie nicht ignoriert werden können. Ihr Austausch wird zu einem „politischen Tagebuch“, das sowohl die Nöte der Zeit als auch ihre eigene Ohnmacht widerspiegelt. Vollmer erkennt, dass die Suche nach einer neuen Form der Gemeinsamkeit unter Christen in Bezug auf aktuelle Krisen bestehen muss, etwa durch sichtbare Einheit und die Überwindung alten Hasses. Ohne diesen Bezugspunkt wäre die Diskussion bedeutungslos und würde nur in einem immer kleiner werdenden Raum des Weltgeschehens stattfinden.

Compra de libros

Ökumene in Zeiten des Terrors, Klaus Mertes

Idioma
Publicado en
2016
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Ökumene in Zeiten des Terrors
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Publicado en
2016
Formato
Tapa dura
ISBN10
3451375699
ISBN13
9783451375699
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
In Zeiten von Terror und Verunsicherung kommt der Einheit der christlichen Kirchen eine entscheidende, stabilisierende Rolle zu. Doch die Reformschritte hin zur Einheit sind unzureichend; der Streit über das Abendmahl zwischen Katholiken und Protestanten besteht weiterhin. Die evangelische Theologin Antje Vollmer und der katholische Jesuitenpater Klaus Mertes betrachten die Ökumene als essentielle Voraussetzung für einen ehrlichen Dialog mit anderen Religionen. In einem Briefwechsel diskutieren sie konkrete Schritte zur Einheit. Sie reflektieren, dass sie beim Beginn ihres Vorhabens im Sommer 2015 nicht ahnten, in welche politischen Turbulenzen sie geraten würden. Diese gegenwärtigen Herausforderungen sind so drängend, dass sie nicht ignoriert werden können. Ihr Austausch wird zu einem „politischen Tagebuch“, das sowohl die Nöte der Zeit als auch ihre eigene Ohnmacht widerspiegelt. Vollmer erkennt, dass die Suche nach einer neuen Form der Gemeinsamkeit unter Christen in Bezug auf aktuelle Krisen bestehen muss, etwa durch sichtbare Einheit und die Überwindung alten Hasses. Ohne diesen Bezugspunkt wäre die Diskussion bedeutungslos und würde nur in einem immer kleiner werdenden Raum des Weltgeschehens stattfinden.