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Zeitung für Deutschland

Die Geschichte der FAZ

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Die FAZ hat seit der Gründung der Bundesrepublik einen maßgeblichen Einfluss auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Debatten. Der Historiker Peter Hoeres beleuchtet die siebzigjährige Geschichte der Zeitung durch zentrale Persönlichkeiten und Ereignisse. Er behandelt Themen wie das Erbe des Nationalsozialismus, den Kalten Krieg und die Zukunft Europas, sowie die Rolle des Islam und den digitalen Wandel. Hoeres bietet exklusive Einblicke in die internen Archive der FAZ und erzählt von der Suche des Qualitätsjournalismus nach der richtigen Linie, sei es konservativ oder liberal, avantgardistisch oder traditionsbewusst. Zudem porträtiert er die Herausgeber, Ressortleiter und Fotografen, die die Zeitung seit 1949 prägten. Die FAZ hat sich als Leitmedium etabliert und steht bis heute für Qualitätsjournalismus; Persönlichkeiten wie Joachim Fest, Marcel Reich-Ranicki und Frank Schirrmacher haben ihren Stempel auf die Zeitung gedrückt. Nach jahrelanger Recherche und Gesprächen mit zahlreichen Akteuren ist ein fundiertes und kritisches Sachbuch entstanden, das Lesern neue Perspektiven auf die letzten 70 Jahre deutscher Mediengeschichte eröffnet und Politikwissenschaftler, Historiker, Journalisten und Geschichtsinteressierte anspricht.

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Zeitung für Deutschland, Peter Hoeres

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa dura)
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Título
Zeitung für Deutschland
Subtítulo
Die Geschichte der FAZ
Idioma
Alemán
Editorial
Benevento
Publicado en
2019
Formato
Tapa dura
Páginas
600
ISBN10
3710900808
ISBN13
9783710900808
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Die FAZ hat seit der Gründung der Bundesrepublik einen maßgeblichen Einfluss auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Debatten. Der Historiker Peter Hoeres beleuchtet die siebzigjährige Geschichte der Zeitung durch zentrale Persönlichkeiten und Ereignisse. Er behandelt Themen wie das Erbe des Nationalsozialismus, den Kalten Krieg und die Zukunft Europas, sowie die Rolle des Islam und den digitalen Wandel. Hoeres bietet exklusive Einblicke in die internen Archive der FAZ und erzählt von der Suche des Qualitätsjournalismus nach der richtigen Linie, sei es konservativ oder liberal, avantgardistisch oder traditionsbewusst. Zudem porträtiert er die Herausgeber, Ressortleiter und Fotografen, die die Zeitung seit 1949 prägten. Die FAZ hat sich als Leitmedium etabliert und steht bis heute für Qualitätsjournalismus; Persönlichkeiten wie Joachim Fest, Marcel Reich-Ranicki und Frank Schirrmacher haben ihren Stempel auf die Zeitung gedrückt. Nach jahrelanger Recherche und Gesprächen mit zahlreichen Akteuren ist ein fundiertes und kritisches Sachbuch entstanden, das Lesern neue Perspektiven auf die letzten 70 Jahre deutscher Mediengeschichte eröffnet und Politikwissenschaftler, Historiker, Journalisten und Geschichtsinteressierte anspricht.