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Allem, was gestorben war

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Dunkle Machenschaften, eiskalte Verbrechen und ein unerträglicher Sommer stellen Kommissar Ard und Privatdetektiv Wide vor große Herausforderungen. Die Leiche von Georg Laurelius, einem erfolgreichen Immobilienmakler, wird heimtückisch auf einer Parkbank am Hafen entdeckt. Edwardson gelingt es, mit seinem typischen Stil und seiner Sprache eine spannende Handlung zu kreieren, die nicht auf knallharte Diktion angewiesen ist, um fesselnd zu sein. Er schafft Stimmungen und beschreibt Szenen so lebendig, dass sie den Leser in ihren Bann ziehen. Die bildhaften Beschreibungen verleihen dem Geschehen Flair, während logische Überlegungen zum Nachdenken anregen. Die Ermittler, trotz ihrer Unterschiede auch Freunde, decken unsaubere Machenschaften, Korruption und Drogengeschäfte auf. Sie überzeugen nicht nur durch ihre Fähigkeiten, sondern auch durch Persönlichkeit und Charakter, was die Geschichte lebendig macht. Kurze Kapitel bieten Momentaufnahmen und schnelle Einblicke in die Handlung. Der Sommer-Krimi enthält subtile Gesellschaftskritik, die aktuelle soziale Entwicklungen reflektiert. Drogen aus Osteuropa und die Herausforderungen der Polizeiarbeit werden thematisiert, wobei Ard humorvoll anmerkt, dass manchmal ein wenig "Idiotie" nötig ist, um den Job zu bewältigen.

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Allem, was gestorben war, Åke Edwardson

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2004
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