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Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten

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Es war Egon Friedell, der die Anekdote zur „einzig berechtigten Kunstform der Kulturgeschichtsschreibung“ adelte. Anekdotisch geht auch dieses Buch vor: Der Zivilrechtler Max Leitner hat von 2005 bis 2008 für die Fachzeitschriften „ecolex“ und „Recht der Wirtschaft“ den „Subtilitäten-Kram“ (Friedrich II.) von Juristen aus über zwei Jahrtausenden zusammengetragen und mit spitzer Feder kommentiert. Erweitert durch bisher unveröffentlichte Anmerkungen wird dabei die Brücke vom Alten Testament über den römischen Juristen Ulpian, Montesquieu, Jhering, Klang viele andere bis zum gegenwärtigen Zustand der Zivilrechtswissenschaft geschlagen. Illustriert wird diese erstmals in Buchform vorliegende Sammlung von 24 hochwertig reproduzierten Tuschzeichnungen des Grafikers und Malers Herwig Zens. Mit nicht minder spitzer Feder hat er das Wesen der darin versammelten Rechtsgelehrten gleichsam „herausgestrichen“. Für Sammler erscheint zusätzlich eine auf 24 Exemplare limitierte, nummerierte Sonderausgabe mit einer signierten Originalzeichung von Herwig Zens.

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Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten, Max Leitner

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura)
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Título
Der Leguleius oder Zivilrecht in Anekdoten
Idioma
Alemán
Editorial
Manz
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
ISBN10
3214005049
ISBN13
9783214005047
Serie
Descripción
Es war Egon Friedell, der die Anekdote zur „einzig berechtigten Kunstform der Kulturgeschichtsschreibung“ adelte. Anekdotisch geht auch dieses Buch vor: Der Zivilrechtler Max Leitner hat von 2005 bis 2008 für die Fachzeitschriften „ecolex“ und „Recht der Wirtschaft“ den „Subtilitäten-Kram“ (Friedrich II.) von Juristen aus über zwei Jahrtausenden zusammengetragen und mit spitzer Feder kommentiert. Erweitert durch bisher unveröffentlichte Anmerkungen wird dabei die Brücke vom Alten Testament über den römischen Juristen Ulpian, Montesquieu, Jhering, Klang viele andere bis zum gegenwärtigen Zustand der Zivilrechtswissenschaft geschlagen. Illustriert wird diese erstmals in Buchform vorliegende Sammlung von 24 hochwertig reproduzierten Tuschzeichnungen des Grafikers und Malers Herwig Zens. Mit nicht minder spitzer Feder hat er das Wesen der darin versammelten Rechtsgelehrten gleichsam „herausgestrichen“. Für Sammler erscheint zusätzlich eine auf 24 Exemplare limitierte, nummerierte Sonderausgabe mit einer signierten Originalzeichung von Herwig Zens.