Parámetros
- 124 páginas
- 5 horas de lectura
Más información sobre el libro
Dies ist John Updikes größte und vielfältigste Sammlung von Kurzgeschichten. Einige, wie die Titelgeschichte, haben den Ton und die Persönlichkeit von Essays; andere objektivieren die Chimären des Mittelstandes; eine Reihe von Vignetten spiegelt das Gesicht Amerikas im fiktiven Mikrokosmos von Tarbox wider; die längste Geschichte, eine halluzinatorische Reise den Nil hinauf, allegorisiert unsere Außenpolitik. Im zweiten Abschnitt der Sammlung probiert Updike zehn surreale Modi aus und schmückt seine Texte mit einer Vielzahl gestohlener Illustrationen. Schließlich porträtieren fünf Geschichten die sich entwickelnde, ewige Ehe der Maples, eines imaginären Paares, dessen erster Auftritt in The New Yorker auf 1956 zurückgeht.
Compra de libros
Museen und Musen, John Updike
- Idioma
- Publicado en
- 1996
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nos falta tu reseña aquí
- Título
- Museen und Musen
- Idioma
- Alemán
- Autores
- John Updike
- Editorial
- Rowohlt
- Publicado en
- 1996
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 124
- ISBN10
- 3499220504
- ISBN13
- 9783499220500
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Historias reales, Cuentos cortos, EE.UU., Periodismo & Ensayos, Relaciones, Literatura americana
- Calificación
- 2,35 de 5
- Descripción
- Dies ist John Updikes größte und vielfältigste Sammlung von Kurzgeschichten. Einige, wie die Titelgeschichte, haben den Ton und die Persönlichkeit von Essays; andere objektivieren die Chimären des Mittelstandes; eine Reihe von Vignetten spiegelt das Gesicht Amerikas im fiktiven Mikrokosmos von Tarbox wider; die längste Geschichte, eine halluzinatorische Reise den Nil hinauf, allegorisiert unsere Außenpolitik. Im zweiten Abschnitt der Sammlung probiert Updike zehn surreale Modi aus und schmückt seine Texte mit einer Vielzahl gestohlener Illustrationen. Schließlich porträtieren fünf Geschichten die sich entwickelnde, ewige Ehe der Maples, eines imaginären Paares, dessen erster Auftritt in The New Yorker auf 1956 zurückgeht.


