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Kubismus, Konstruktivismus, Formkunst

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Klimt, Kupka, Picasso und andere Dieser Band stellt erstmals die grundlegenden künstlerischen Zusammenhänge ab 1900 dar, die zur Entstehung einer ungegenständlichen Kunst führten. Augenscheinlich ergeben sich beispielsweise zwischen der Wiener Formkunst und dem Prager Kubismus keine offensichtlichen Verbindungen, da beide zeitlich leicht versetzt ihre jeweilige charakteristische Ausprägung fanden. Dennoch zeigen sich bei näherem Hinsehen Gemeinsamkeiten, die in dem Band intensiv beleuchtet werden und durch die Einbeziehung der zeitgenössischen Bildung und Pädagogik ihren geistesgeschichtlichen Hintergrund zurückerhalten. Die Einzelpositionen – wie etwa František Kupka – oder Sonderentwicklungen – wie die Formkünstler der Wiener Secession, des Prager Kubismus oder des Wiener Kinetismus – können dank dieser Betrachtung neu interpretiert werden. Denn nun sind die Beziehungen zwischen der Kunst und den Künstlern der Donaumonarchie sichtbar.

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Kubismus, Konstruktivismus, Formkunst, Autores varios

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa dura)
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Título
Kubismus, Konstruktivismus, Formkunst
Idioma
Alemán
Editorial
Belvedere
Publicado en
2016
Formato
Tapa dura
ISBN10
3791355465
ISBN13
9783791355467
Serie
Descripción
Klimt, Kupka, Picasso und andere Dieser Band stellt erstmals die grundlegenden künstlerischen Zusammenhänge ab 1900 dar, die zur Entstehung einer ungegenständlichen Kunst führten. Augenscheinlich ergeben sich beispielsweise zwischen der Wiener Formkunst und dem Prager Kubismus keine offensichtlichen Verbindungen, da beide zeitlich leicht versetzt ihre jeweilige charakteristische Ausprägung fanden. Dennoch zeigen sich bei näherem Hinsehen Gemeinsamkeiten, die in dem Band intensiv beleuchtet werden und durch die Einbeziehung der zeitgenössischen Bildung und Pädagogik ihren geistesgeschichtlichen Hintergrund zurückerhalten. Die Einzelpositionen – wie etwa František Kupka – oder Sonderentwicklungen – wie die Formkünstler der Wiener Secession, des Prager Kubismus oder des Wiener Kinetismus – können dank dieser Betrachtung neu interpretiert werden. Denn nun sind die Beziehungen zwischen der Kunst und den Künstlern der Donaumonarchie sichtbar.