Bookbot

Zyniker

Valoración del libro

Parámetros

  • 137 páginas
  • 5 horas de lectura

Más información sobre el libro

Der Dichter Esenin und Isadora Duncan, die amerikanische Freundin der russischen Revolution, vereinen sich im Hauptcharakter dieses Romans. Als Mariengof ihn 1928 schrieb, hatte er bereits den berühmtesten Roman ohne Lügen veröffentlicht, in dem er von der Verbindung mit Esenin und anderen literarischen Freunden erzählte, die sich um die Zeitschrift „Ein Hotel für Reisende im Land des Schönen“ versammelten. Auch in den Zynikern wird von „Reisenden im Land des Schönen“ berichtet: Bilder aus dem Leben einer Gruppe russischer Intellektueller von 1918 bis 1924. Nur dass ihre Reise am Ende ist, als der Traum einer Aristokratie des Geistes, der die Begeisterung der Ästheten antreibt, stirbt. Zynisch erscheint dann mehr der graue Heer der fleißigen Weber der Fäden der Realität, der aus der Indifferenz, in der er Zuflucht suchte, in die Verzweiflung gleitet.

Compra de libros

Zyniker, Anatoli Marienhof

Idioma
Publicado en
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,6
Muy bueno
5 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Zyniker
Idioma
Alemán
Editorial
Reclam
Publicado en
1990
Formato
Tapa blanda
Páginas
137
ISBN10
3379005606
ISBN13
9783379005609
Serie
Título original
Ciniki
Calificación
3,6 de 5
Descripción
Der Dichter Esenin und Isadora Duncan, die amerikanische Freundin der russischen Revolution, vereinen sich im Hauptcharakter dieses Romans. Als Mariengof ihn 1928 schrieb, hatte er bereits den berühmtesten Roman ohne Lügen veröffentlicht, in dem er von der Verbindung mit Esenin und anderen literarischen Freunden erzählte, die sich um die Zeitschrift „Ein Hotel für Reisende im Land des Schönen“ versammelten. Auch in den Zynikern wird von „Reisenden im Land des Schönen“ berichtet: Bilder aus dem Leben einer Gruppe russischer Intellektueller von 1918 bis 1924. Nur dass ihre Reise am Ende ist, als der Traum einer Aristokratie des Geistes, der die Begeisterung der Ästheten antreibt, stirbt. Zynisch erscheint dann mehr der graue Heer der fleißigen Weber der Fäden der Realität, der aus der Indifferenz, in der er Zuflucht suchte, in die Verzweiflung gleitet.