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Thomas von Aquin und die Liturgie

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Im vergangenen Jahrhundert war die Liturgie ein Brennpunkt theologischen Interesses. Wenige Gelehrte haben jedoch untersucht, was St. Thomas von Aquin über die Liturgie zu sagen hat. In diesem prägnanten Band nimmt David Berger diese Aufgabe auf. Als Mitglied der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas nähert sich Berger seinem Thema aus einer Perspektive, die mit dem jüngsten Aufruf von Kardinal Ratzinger zu einer "Reform der Reform" übereinstimmt. Er verbindet das Leben und die Theologie des heiligen Thomas und beleuchtet die Rolle seiner frühen Ausbildung im Benediktinerkloster Monte Cassino sowie seine Hingabe an die Eucharistie. Zu Recht bekannt für seine Darstellung der realen Gegenwart Christi in der Eucharistie durch Transsubstantiation, sollte der heilige Thomas auch als Meister der Liturgik angesehen werden. Berger zeigt, dass die Liturgie zum Herzen der spekulativen theologischen Synthesen des heiligen Thomas gehört: Für den heiligen Thomas ist lex orandi tatsächlich lex credendi. Wie Berger zeigt, bietet der heilige Thomas eine überaus inkarnationalistische Sicht der christlichen Liturgie, in der der Mensch als Einheit von Leib und Seele mit den Engeln in das erlösende Opfer Christi hineingezogen wird.

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Thomas von Aquin und die Liturgie, David Berger

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2000
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(Tapa blanda)
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Título
Thomas von Aquin und die Liturgie
Idioma
Alemán
Publicado en
2000
Formato
Tapa blanda
Páginas
138
ISBN10
3898112861
ISBN13
9783898112864
Serie
Descripción
Im vergangenen Jahrhundert war die Liturgie ein Brennpunkt theologischen Interesses. Wenige Gelehrte haben jedoch untersucht, was St. Thomas von Aquin über die Liturgie zu sagen hat. In diesem prägnanten Band nimmt David Berger diese Aufgabe auf. Als Mitglied der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas nähert sich Berger seinem Thema aus einer Perspektive, die mit dem jüngsten Aufruf von Kardinal Ratzinger zu einer "Reform der Reform" übereinstimmt. Er verbindet das Leben und die Theologie des heiligen Thomas und beleuchtet die Rolle seiner frühen Ausbildung im Benediktinerkloster Monte Cassino sowie seine Hingabe an die Eucharistie. Zu Recht bekannt für seine Darstellung der realen Gegenwart Christi in der Eucharistie durch Transsubstantiation, sollte der heilige Thomas auch als Meister der Liturgik angesehen werden. Berger zeigt, dass die Liturgie zum Herzen der spekulativen theologischen Synthesen des heiligen Thomas gehört: Für den heiligen Thomas ist lex orandi tatsächlich lex credendi. Wie Berger zeigt, bietet der heilige Thomas eine überaus inkarnationalistische Sicht der christlichen Liturgie, in der der Mensch als Einheit von Leib und Seele mit den Engeln in das erlösende Opfer Christi hineingezogen wird.