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Das Palais muss brennen

Roman

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  • 192 páginas
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Mit Rechten kann man nicht reden – aber was tun, wenn man mit ihnen verwandt ist? Abgründig, rasant und mit bitterbösem Sprachwitz erzählt Mercedes Spannagel in ihrem Debütroman von der korrupten rechten Elite, die von ihrer rebellischen Brut zu Fall gebracht wird. Als die rechtskonservative Bundespräsidentin Österreichs sich ihren neunten Windhund zulegt, holt ihre Tochter Luise einen Mops ins Palais, den sie Marx nennt. Die Waffen der präsidialen Jagdgesellschaft schmeißt sie in den Pool, das Teezimmer tapeziert sie mit Artikeln über die Verbrechen der chinesischen Regierung und als ihre Mutter sie mit einem Burschenschafter verkuppeln will, der ihr stolz den Schmiss über seiner Augenbraue zeigt, skandiert sie: »Mensur ist Menstruationsneid!« Mit ihren Freunden streift Luise durch die Straßen Wiens und schmiedet Pläne, die Regierung zu stürzen. Eine Kunstaktion auf dem Opernball soll das Land verändern – doch es läuft nicht ganz so, wie sie es sich gedacht haben.

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Das Palais muss brennen, Mercedes Spannagel

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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3,2
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Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
192
ISBN10
3462002724
ISBN13
9783462002720
Serie
Calificación
3,2 de 5
Descripción
Mit Rechten kann man nicht reden – aber was tun, wenn man mit ihnen verwandt ist? Abgründig, rasant und mit bitterbösem Sprachwitz erzählt Mercedes Spannagel in ihrem Debütroman von der korrupten rechten Elite, die von ihrer rebellischen Brut zu Fall gebracht wird. Als die rechtskonservative Bundespräsidentin Österreichs sich ihren neunten Windhund zulegt, holt ihre Tochter Luise einen Mops ins Palais, den sie Marx nennt. Die Waffen der präsidialen Jagdgesellschaft schmeißt sie in den Pool, das Teezimmer tapeziert sie mit Artikeln über die Verbrechen der chinesischen Regierung und als ihre Mutter sie mit einem Burschenschafter verkuppeln will, der ihr stolz den Schmiss über seiner Augenbraue zeigt, skandiert sie: »Mensur ist Menstruationsneid!« Mit ihren Freunden streift Luise durch die Straßen Wiens und schmiedet Pläne, die Regierung zu stürzen. Eine Kunstaktion auf dem Opernball soll das Land verändern – doch es läuft nicht ganz so, wie sie es sich gedacht haben.