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Das Kreisky-Prinzip

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  • 239 páginas
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Internationale Finanzkrise, drohende Rezession, Klimakatastrophe, steigende Nahrungsmittelpreise, Hungersnöte und knapper werdende Energieressourcen: Angesichts dieser Szenarien wird der Ruf nach dem Staat wieder lauter. Die Macht des Staates und seine Lenkungsmöglichkeiten hat Bruno Kreisky erkannt und eingesetzt. „Geht uns die Arbeit aus?“ ist keine bloße rhetorische Frage mehr, für rund 20 Millionen Menschen in der EU ist sie in den vergangenen Jahrzehnten zur bitteren Wirklichkeit geworden. Ausgehend von den Ergebnissen der Kommission für Beschäftigung, deren Vorsitzender Kreisky war, soll aufgezeigt werden, warum er sich während seines gesamten intellektuellen und politischen Lebens mit dem Thema Arbeit auseinandergesetzt hat. „Der Mensch ist das Wichtigste“ war Programm und Motto des Sozialdemokraten Bruno Kreisky. Wo finden wir heute – angesichts von Globalisierung und shareholder value – diesen politischen Anspruch formuliert? Ergänzt durch Interviews mit: Hannes Androsch, Hans Seidel, Ernst Eugen Veselsky, Ferdinand Lacina, Paavo Lipponen, Margit Schmidt, Peter Schieder und Karl-Heinz Nachtnebel.

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Das Kreisky-Prinzip, Margaretha Kopeinig

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura)
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Título
Das Kreisky-Prinzip
Idioma
Alemán
Editorial
Czernin
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
239
ISBN10
370760277X
ISBN13
9783707602777
Serie
Descripción
Internationale Finanzkrise, drohende Rezession, Klimakatastrophe, steigende Nahrungsmittelpreise, Hungersnöte und knapper werdende Energieressourcen: Angesichts dieser Szenarien wird der Ruf nach dem Staat wieder lauter. Die Macht des Staates und seine Lenkungsmöglichkeiten hat Bruno Kreisky erkannt und eingesetzt. „Geht uns die Arbeit aus?“ ist keine bloße rhetorische Frage mehr, für rund 20 Millionen Menschen in der EU ist sie in den vergangenen Jahrzehnten zur bitteren Wirklichkeit geworden. Ausgehend von den Ergebnissen der Kommission für Beschäftigung, deren Vorsitzender Kreisky war, soll aufgezeigt werden, warum er sich während seines gesamten intellektuellen und politischen Lebens mit dem Thema Arbeit auseinandergesetzt hat. „Der Mensch ist das Wichtigste“ war Programm und Motto des Sozialdemokraten Bruno Kreisky. Wo finden wir heute – angesichts von Globalisierung und shareholder value – diesen politischen Anspruch formuliert? Ergänzt durch Interviews mit: Hannes Androsch, Hans Seidel, Ernst Eugen Veselsky, Ferdinand Lacina, Paavo Lipponen, Margit Schmidt, Peter Schieder und Karl-Heinz Nachtnebel.