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Wolken : Welt des flüchtigen

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  • 368 páginas
  • 13 horas de lectura

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Ganz gleich ob Cirrus, Cumulus oder Stratus: Sich endlos wandelnd und kaum fassbar, haben die Wolken am Himmel den Menschen von jeher fasziniert. Seit dem frühen 19. Jahrhundert rücken viele Künstler Wolkenbilder in den Mittelpunkt ihres Interesses, was der reich illustrierte Band anhand von Meisterwerken so unterschiedlicher Künstler wie Caspar David Friedrich, John Constable, William Turner, Claude Monet, Paul Cézanne, Ferdinand Hodler, Gustav Klimt, Emil Nolde, René Magritte, Edward Steichen, Gerhard Richter oder Andy Warhol vor Augen führt. Die Publikation belegt die schier unbegrenzten Assoziationen, die Künstler von der Romantik bis heute mit dem Phänomen der Wolke verbinden, und spannt dabei einen Bogen von der Wolke als Ornament bis zu bedrohlichen Gewitterwolken, von der »Erfindung der Wolken« hin zu künstlich erzeugten Wolkengebilden. Erzählt wird von Metamorphosen und von der »unheimlichen Schönheit« , und es wird sogar die Klangwolke entdeckt. Ausstellung: Leopold Museum, Wien 22.3.2013–1.7.2013

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Wolken : Welt des flüchtigen, Tobias G. Natter, Franz Smola

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura)
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Título
Wolken : Welt des flüchtigen
Idioma
Alemán
Editorial
Hatje Cantz
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
368
ISBN10
3775735887
ISBN13
9783775735889
Serie
Etiquetas
No ficción, Fotos
Descripción
Ganz gleich ob Cirrus, Cumulus oder Stratus: Sich endlos wandelnd und kaum fassbar, haben die Wolken am Himmel den Menschen von jeher fasziniert. Seit dem frühen 19. Jahrhundert rücken viele Künstler Wolkenbilder in den Mittelpunkt ihres Interesses, was der reich illustrierte Band anhand von Meisterwerken so unterschiedlicher Künstler wie Caspar David Friedrich, John Constable, William Turner, Claude Monet, Paul Cézanne, Ferdinand Hodler, Gustav Klimt, Emil Nolde, René Magritte, Edward Steichen, Gerhard Richter oder Andy Warhol vor Augen führt. Die Publikation belegt die schier unbegrenzten Assoziationen, die Künstler von der Romantik bis heute mit dem Phänomen der Wolke verbinden, und spannt dabei einen Bogen von der Wolke als Ornament bis zu bedrohlichen Gewitterwolken, von der »Erfindung der Wolken« hin zu künstlich erzeugten Wolkengebilden. Erzählt wird von Metamorphosen und von der »unheimlichen Schönheit« , und es wird sogar die Klangwolke entdeckt. Ausstellung: Leopold Museum, Wien 22.3.2013–1.7.2013