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»Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.
Publicación
2009
1996
1994
1954
1950

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Ilias, Homér
- Idioma
- Publicado en
- 2023
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- (Tapa dura)
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- Título
- Ilias
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Homér
- Editorial
- Reclam
- Publicado en
- 2023
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 1054
- ISBN10
- 3150300851
- ISBN13
- 9783150300855
- Etiquetas
- Ficción, Novelas históricas, Aventura, Poesía, Clásicos, Prosa bélica, Guerras, Mitos & Leyendas, Mitología, Antigüedad, Destino, Grecia, Sagas, Dioses, Epopeyas, Grecia antigua, Literatura Antigua y Clásica, Troya, Guerra de Troya, Epos Heroicos
- Título original
- Ιλιάς, -750
- Calificación
- 4,1 de 5
- Descripción
- »Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.