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Vatikán a italský fašismus 1922-1945

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Das Buch beleuchtet die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem faschistischen Italien von 1922 bis 1945, beginnend mit Benito Mussolinis Aufstieg und Papst Pius XI. und endend mit dem Zweiten Weltkrieg. Es zielt darauf ab, die vatikanisch-italienischen Beziehungen von Vorurteilen zu befreien und fokussiert sich auf den Austausch sowie die Konflikte während der Zwischenkriegs- und Kriegszeit. Der Autor präsentiert bedeutende Persönlichkeiten, Meilensteine und Spannungsfelder, einschließlich der Lateranverträge, Italiens Annäherung an das nationalsozialistische Deutschland, Rassenfragen und die Haltungen der Päpste Pius XI. und Pius XII. während des Krieges. Die Monografie ist eine Polemik gegen Kritiker der Passivität von Pius XII. sowie gegen Apologeten, die seine Friedensverdienste und Neutralität unkritisch hervorheben. Der Autor stützt sich auf Materialien aus dem Geheimen Vatikanisches Archiv, veröffentlichte Editionen und Dokumente der Kirchenpolitik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie umfangreiche ausländische Literatur, insbesondere aus Italien, Deutschland und England. Eine interessante Ergänzung sind die Verweise auf die vatikanische Zeitung L’Osservatore Romano.

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Vatikán a italský fašismus 1922-1945, Marek Šmíd

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura)
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Título
Vatikán a italský fašismus 1922-1945
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
208
ISBN10
8075535235
ISBN13
9788075535238
Serie
Calificación
4,4 de 5
Descripción
Das Buch beleuchtet die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem faschistischen Italien von 1922 bis 1945, beginnend mit Benito Mussolinis Aufstieg und Papst Pius XI. und endend mit dem Zweiten Weltkrieg. Es zielt darauf ab, die vatikanisch-italienischen Beziehungen von Vorurteilen zu befreien und fokussiert sich auf den Austausch sowie die Konflikte während der Zwischenkriegs- und Kriegszeit. Der Autor präsentiert bedeutende Persönlichkeiten, Meilensteine und Spannungsfelder, einschließlich der Lateranverträge, Italiens Annäherung an das nationalsozialistische Deutschland, Rassenfragen und die Haltungen der Päpste Pius XI. und Pius XII. während des Krieges. Die Monografie ist eine Polemik gegen Kritiker der Passivität von Pius XII. sowie gegen Apologeten, die seine Friedensverdienste und Neutralität unkritisch hervorheben. Der Autor stützt sich auf Materialien aus dem Geheimen Vatikanisches Archiv, veröffentlichte Editionen und Dokumente der Kirchenpolitik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie umfangreiche ausländische Literatur, insbesondere aus Italien, Deutschland und England. Eine interessante Ergänzung sind die Verweise auf die vatikanische Zeitung L’Osservatore Romano.