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Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft 'im Jahre 632 nach Ford', einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen 'formierten' Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als 'asozial', wird als 'Wilder' betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: 'Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!'
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Schöne neue Welt, Aldous Huxley
- Idioma
- Publicado en
- 1996
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Dañado
- Precio
- 10,35 €
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- Título
- Schöne neue Welt
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Aldous Huxley
- Editorial
- Fischer Taschenbuch Verlag
- Publicado en
- 1996
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN10
- 3596200261
- ISBN13
- 9783596200269
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Temática filosófica, Ciencia ficción, Clásicos, Política, Ciencia, Siglo XX, Sociedad, Regalos para hombres, Distopía, Adaptada al cine, Literatura inglesa, Drogas, Lectura obligatoria, Crítica, Futuro, Propaganda, Historia alternativa, Democracia, Clonación, Sociedad de consumo, Sobrepoblación
- Primera publicación
- 1932
- Título original
- Brave New World
- Calificación
- 4 de 5
- Descripción
- Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft 'im Jahre 632 nach Ford', einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen 'formierten' Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als 'asozial', wird als 'Wilder' betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: 'Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!'
































