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Black boy

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  • 319 páginas
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Richard Wrights Memoiren seiner Kindheit als junger schwarzer Junge im amerikanischen Süden der 1920er und 30er Jahre sind eine eindringliche Darstellung des afroamerikanischen Lebens und eine kraftvolle Erkundung von Rassenspannungen. Mit vier Jahren setzte Richard Wright aus Langeweile sein Zuhause in Brand; mit fünf verließ sein Vater die Familie; mit sechs war Richard - vorübergehend - alkoholabhängig. In Kneipen, Bahnhöfen und auf der Straße lernte er die Fakten des Lebens kennen: Angst, Hunger und Hass, während ihn die lange Krankheit seiner Mutter über das Leiden lehrte. In einer Welt voller weißer Feindseligkeit und Unterdrückung war es seine Liebe zu Büchern und sein Streben nach Wissen, die ihn antrieben, seinen Traum von Gerechtigkeit und Möglichkeiten im Norden zu verfolgen. Eine Chronik des Erwachsenwerdens unter den Rassenvorurteilen des amerikanischen Südens, ebenso sehr die Geschichte eines Schriftstellers, der seine Stimme findet, bleibt "Black Boy" eines der großen, leidenschaftlichen Memoiren des zwanzigsten Jahrhunderts.

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Black boy, Richard Wright

Idioma
Publicado en
1981
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(Tapa dura)
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4,1
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Título
Black boy
Idioma
Alemán
Publicado en
1981
Formato
Tapa dura
Páginas
319
ISBN10
3423016760
ISBN13
9783423016766
Serie
Calificación
4,1 de 5
Descripción
Richard Wrights Memoiren seiner Kindheit als junger schwarzer Junge im amerikanischen Süden der 1920er und 30er Jahre sind eine eindringliche Darstellung des afroamerikanischen Lebens und eine kraftvolle Erkundung von Rassenspannungen. Mit vier Jahren setzte Richard Wright aus Langeweile sein Zuhause in Brand; mit fünf verließ sein Vater die Familie; mit sechs war Richard - vorübergehend - alkoholabhängig. In Kneipen, Bahnhöfen und auf der Straße lernte er die Fakten des Lebens kennen: Angst, Hunger und Hass, während ihn die lange Krankheit seiner Mutter über das Leiden lehrte. In einer Welt voller weißer Feindseligkeit und Unterdrückung war es seine Liebe zu Büchern und sein Streben nach Wissen, die ihn antrieben, seinen Traum von Gerechtigkeit und Möglichkeiten im Norden zu verfolgen. Eine Chronik des Erwachsenwerdens unter den Rassenvorurteilen des amerikanischen Südens, ebenso sehr die Geschichte eines Schriftstellers, der seine Stimme findet, bleibt "Black Boy" eines der großen, leidenschaftlichen Memoiren des zwanzigsten Jahrhunderts.