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Gauguin

Eine Biographie

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Paul Gauguin, 1848 in Paris geboren, fuhr als junger Mann zunächst zur See, war dann als Börsenmakler und Spekulant erfolgreich. Mit der Malerei beschäftigte er sich zunächst nur als Hobby. Erst als Camille Pissaro sein Talent erkannte und ihn im Sinne des Impressionismus beeinflußte, gab Gauguin seine Stellung auf und ging 1886 in die Bretagne. Es folgten Reisen nach Panama und Martinique, wo er betont flächig zu malen begann und jenen Stil fand, der sein Werk unverwechselbar gemacht hat. Für kurze Zeit folgte er Vincent van Gogh nach Arles, um gemeinsam mit ihm eine neue Malerei zu schaffen. Es kam jedoch zu Spannungen, und er kehrte zurück in die Bretagne, wo die wohl besten Bilder dieser Lebensphase entstanden. Zur Verwirklichung einer lange geplanten Reise in die Südsee verkaufte Gauguin seine Bilder auf einer Auktion. Ab 1891 schuf er auf Tahiti seine heute weltberühmten Bilder, die sich durch betonte Flächenhaftigkeit und expressive Farbigkeit auszeichnen. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten mußte er bereits 1893 wieder nach Frankreich reisen, versteigerte wiederum seine Werke und kehrte 1895 für immer in die Südsee zurück, wo er 1903 völlig verarmt starb.

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Gauguin, Henri Perruchot

Idioma
Publicado en
1994
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(Tapa blanda)
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Título
Gauguin
Subtítulo
Eine Biographie
Idioma
Alemán
Publicado en
1994
Formato
Tapa blanda
Páginas
449
ISBN10
3596114810
ISBN13
9783596114818
Serie
Título original
La vie de Gauguin
Calificación
4,55 de 5
Descripción
Paul Gauguin, 1848 in Paris geboren, fuhr als junger Mann zunächst zur See, war dann als Börsenmakler und Spekulant erfolgreich. Mit der Malerei beschäftigte er sich zunächst nur als Hobby. Erst als Camille Pissaro sein Talent erkannte und ihn im Sinne des Impressionismus beeinflußte, gab Gauguin seine Stellung auf und ging 1886 in die Bretagne. Es folgten Reisen nach Panama und Martinique, wo er betont flächig zu malen begann und jenen Stil fand, der sein Werk unverwechselbar gemacht hat. Für kurze Zeit folgte er Vincent van Gogh nach Arles, um gemeinsam mit ihm eine neue Malerei zu schaffen. Es kam jedoch zu Spannungen, und er kehrte zurück in die Bretagne, wo die wohl besten Bilder dieser Lebensphase entstanden. Zur Verwirklichung einer lange geplanten Reise in die Südsee verkaufte Gauguin seine Bilder auf einer Auktion. Ab 1891 schuf er auf Tahiti seine heute weltberühmten Bilder, die sich durch betonte Flächenhaftigkeit und expressive Farbigkeit auszeichnen. Wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten mußte er bereits 1893 wieder nach Frankreich reisen, versteigerte wiederum seine Werke und kehrte 1895 für immer in die Südsee zurück, wo er 1903 völlig verarmt starb.