Bookbot

Der Mut zum Überleben

Valoración del libro

Parámetros

  • 409 páginas
  • 15 horas de lectura

Más información sobre el libro

Marion Kaplan liefert mit dieser bahnbrechenden Studie eine Innensicht der Judenverfolgung, wobei ihre Aufmerksamkeit weniger den Tätern und den "ganz normalen Deutschen" gilt. Sie lenkt vielmehr den Blick auf die Perspektive der Opfer: Wie haben die deutschen Juden den Alltag im Nationalsozialismus erfahren?§Diese Frage beantwortet Marion Kaplan anhand einer Fülle von bislang kaum ausgewerteten Briefen, Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews hauptsächlich jüdischer Frauen. Ihr Blick verharrt zwangsläufig dort, wo ihn andere Historiker bislang rasch wieder abgewendet haben: in den Küchen und Wohnstuben, Straßen, Nachbarschaften, Kindergärten und Schulen, beim Einkaufen, in Cafés, auf Ämtern und Behörden. Erst aus dieser beklemmenden Nähe heraus begreift man die allmähliche Verengung des Lebens und den ungeheuren Mut, den das Überleben täglich gekostet hat.

Compra de libros

Der Mut zum Überleben, Marion Kaplan

Idioma
Publicado en
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

5,0
Excelente
1 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Der Mut zum Überleben
Idioma
Alemán
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
409
ISBN10
3746681049
ISBN13
9783746681047
Serie
Título original
Between dignity and despair
Calificación
5 de 5
Descripción
Marion Kaplan liefert mit dieser bahnbrechenden Studie eine Innensicht der Judenverfolgung, wobei ihre Aufmerksamkeit weniger den Tätern und den "ganz normalen Deutschen" gilt. Sie lenkt vielmehr den Blick auf die Perspektive der Opfer: Wie haben die deutschen Juden den Alltag im Nationalsozialismus erfahren?§Diese Frage beantwortet Marion Kaplan anhand einer Fülle von bislang kaum ausgewerteten Briefen, Tagebüchern, Erinnerungen und Interviews hauptsächlich jüdischer Frauen. Ihr Blick verharrt zwangsläufig dort, wo ihn andere Historiker bislang rasch wieder abgewendet haben: in den Küchen und Wohnstuben, Straßen, Nachbarschaften, Kindergärten und Schulen, beim Einkaufen, in Cafés, auf Ämtern und Behörden. Erst aus dieser beklemmenden Nähe heraus begreift man die allmähliche Verengung des Lebens und den ungeheuren Mut, den das Überleben täglich gekostet hat.