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Die Hospizidee hat viele Mütter und Väter

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Heute ist die Hospizbewegung in Österreich eine etablierte Realität, die in allen Bundesländern präsent ist und Teil des Gesundheitswesens sowie der Pflegeausbildung geworden ist. Vor 30 Jahren war der Begriff jedoch noch weitgehend unbekannt. Ein Film über die erste Hospizstation in England wurde provokant als „Eine Sterbeklinik in London“ betitelt, und erste politische Vorschläge wurden mit Skepsis abgelehnt. Ab 1987/88 fanden sich in Wien Menschen zusammen, die die Hospizidee in Österreich etablieren wollten, darunter Irma Schwartz, Andreas Heller, Edith und Eduard Spörk sowie Christina Hallwirth-Spörk und Sr. Hildegard Teuschl. Letztere spielte eine entscheidende Rolle dabei, dass die Caritas Socialis eine Vorreiterrolle in der Umsetzung des Hospizgedankens übernahm. Ohne ihr Engagement wären wichtige Initiativen wie das mobile Hospizteam oder der Dachverband Hospiz Österreich nicht entstanden. Das Buch dokumentiert die Geschichte der Hospizbewegung in Österreich mithilfe von Oral History: Die „Väter und Mütter“ der Hospizarbeit schildern ihre Erfahrungen und die Anfänge der Bewegung. Dadurch entsteht ein lebendiges Mosaik, das den heutigen Akteuren der Hospizarbeit die Grundideen und Motivationen neu näherbringt. Beiträge von verschiedenen Persönlichkeiten, ergänzt durch ein Vorwort von Waltraud Klasnic, runden das Werk ab.

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Die Hospizidee hat viele Mütter und Väter, Andreas Heller, Eduard Spörk

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2012
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