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Der Ackermann aus Böhmen

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Ein vollständiges illuminiertes Manuskript in 64 Farbtafeln. Johannes von Tepl (ca. 1350-1415) verfasste Der Ackermann aus Böhmen um 1401. Es gilt als eines der wichtigsten Werke der spätmittelalterlichen deutschen Literatur. Das Gedicht besteht aus 34 kurzen Kapiteln, die einen Dialog zwischen einem Ackermann, dessen geliebte Frau kürzlich gestorben ist, und dem Tod darstellen. In den ungeraden Kapiteln beschuldigt der trauernde Ackermann den Tod für seinen Verlust. In den geraden Kapiteln antwortet der Tod auf die Emotionen des Ackermanns mit kalter, zynischer Logik. Im vorletzten Kapitel erscheint Gott und entscheidet den Streit, indem er den Ackermann daran erinnert, dass er sein Leben Gott verdankt, und den Tod daran erinnert, dass er seine Kräfte Gott verdankt. Das letzte Kapitel ist ein Gebet des Ackermanns für die Seele seiner Frau. Sechzehn Manuskripte und 17 frühe Druckausgaben des Werkes sind erhalten. Das vorliegende Manuskript wurde um 1470 in der Werkstatt von Ludwig Hennflin in Stuttgart geschaffen. Es wird derzeit von der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt.

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Der Ackermann aus Böhmen, Johannes Von Tepl

Idioma
Publicado en
1973
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(Tapa blanda)
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3,2
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Idioma
Alemán
Editorial
Reclam
Publicado en
1973
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3150076668
ISBN13
9783150076668
Serie
Calificación
3,2 de 5
Descripción
Ein vollständiges illuminiertes Manuskript in 64 Farbtafeln. Johannes von Tepl (ca. 1350-1415) verfasste Der Ackermann aus Böhmen um 1401. Es gilt als eines der wichtigsten Werke der spätmittelalterlichen deutschen Literatur. Das Gedicht besteht aus 34 kurzen Kapiteln, die einen Dialog zwischen einem Ackermann, dessen geliebte Frau kürzlich gestorben ist, und dem Tod darstellen. In den ungeraden Kapiteln beschuldigt der trauernde Ackermann den Tod für seinen Verlust. In den geraden Kapiteln antwortet der Tod auf die Emotionen des Ackermanns mit kalter, zynischer Logik. Im vorletzten Kapitel erscheint Gott und entscheidet den Streit, indem er den Ackermann daran erinnert, dass er sein Leben Gott verdankt, und den Tod daran erinnert, dass er seine Kräfte Gott verdankt. Das letzte Kapitel ist ein Gebet des Ackermanns für die Seele seiner Frau. Sechzehn Manuskripte und 17 frühe Druckausgaben des Werkes sind erhalten. Das vorliegende Manuskript wurde um 1470 in der Werkstatt von Ludwig Hennflin in Stuttgart geschaffen. Es wird derzeit von der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt.