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Das verbotene Zimmer

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In diesem zweiten Erzählungsband von Helga Schubert widmet sich die Autorin in 19 Erzählungen ihrer im Krieg geborenen Generation im geteilten Deutschland. Der Erfolg ihres ersten Buchs hatte sie ermutigt, als freiberufliche Schriftstellerin tätig zu werden, und sie wurde mit der Empfehlung von Sarah Kirsch Mitglied des Schriftstellerverbandes. Trotz dieser Erfolge erhielt ihr neues Werk in der DDR keine Druckerlaubnis. Warnungen von verschiedenen Seiten folgten, darunter die Aussage eines Chefredakteurs, dass ihre Texte mit einer „dunklen Folie“ überzogen seien. Ein Lektor riet ihr, mit dem Schreiben aufzuhören, da er ihre Ansichten als Analphabetismus abtat. Schließlich nahm sie das Angebot des westdeutschen Luchterhand-Verlags an, das Manuskript zu veröffentlichen, was nur mit Genehmigung der DDR-Behörden möglich war. So erschien das Buch ausschließlich im Westen, wobei die Devisen nicht an die Autorin gingen. Kaum veröffentlicht, erhielt es den westdeutschen Fallada-Preis, den sie jedoch nicht annehmen durfte, da dies als Provokation galt. Zehn Jahre später, nach dem Ende der Bevormundung, wurde ihr der Preis im vereinten Deutschland überreicht.

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Das verbotene Zimmer, Helga Schubert

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(Tapa blanda),
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Dañado
Precio
17,63 €

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Idioma
Alemán
Editorial
Luchterhand
Formato
Tapa blanda
Serie
Descripción
In diesem zweiten Erzählungsband von Helga Schubert widmet sich die Autorin in 19 Erzählungen ihrer im Krieg geborenen Generation im geteilten Deutschland. Der Erfolg ihres ersten Buchs hatte sie ermutigt, als freiberufliche Schriftstellerin tätig zu werden, und sie wurde mit der Empfehlung von Sarah Kirsch Mitglied des Schriftstellerverbandes. Trotz dieser Erfolge erhielt ihr neues Werk in der DDR keine Druckerlaubnis. Warnungen von verschiedenen Seiten folgten, darunter die Aussage eines Chefredakteurs, dass ihre Texte mit einer „dunklen Folie“ überzogen seien. Ein Lektor riet ihr, mit dem Schreiben aufzuhören, da er ihre Ansichten als Analphabetismus abtat. Schließlich nahm sie das Angebot des westdeutschen Luchterhand-Verlags an, das Manuskript zu veröffentlichen, was nur mit Genehmigung der DDR-Behörden möglich war. So erschien das Buch ausschließlich im Westen, wobei die Devisen nicht an die Autorin gingen. Kaum veröffentlicht, erhielt es den westdeutschen Fallada-Preis, den sie jedoch nicht annehmen durfte, da dies als Provokation galt. Zehn Jahre später, nach dem Ende der Bevormundung, wurde ihr der Preis im vereinten Deutschland überreicht.