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Odile

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  • 159 páginas
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Die Novelle aus dem Jahr 1934 erzählt von einem jungen Intellektuellen, dessen Suche nach Sinn eng mit der Entwicklung seiner Beziehung zu einem Mädchen verbunden ist. Diese Beziehung wandelt sich, fast gegen den Willen des Protagonisten, von Freundschaft zu Liebe. In der Figur des Anführers eines Literaturkreises wird André Breton karikiert. Roland Travy hat Kriegserfahrungen in Nordafrika hinter sich und irrt nach seiner Rückkehr ziellos und ohne Perspektive durch Paris. Zu seinem Vergnügen beschäftigt er sich mit komplexen mathematischen Berechnungen. Zufällig lernt er zwei völlig unterschiedliche Gruppen von Menschen kennen: eine Gruppe junger Männer und „Mädchen“ aus der Galerie oder Halbgalerie, darunter auch das Mädchen Odile, sowie eine Gruppe exzentrischer Ästheten, die leicht als Surrealisten zu erkennen sind. Aus praktischen Gründen heiratet er die etwas geheimnisvolle Odile und erst nach einer Weile erkennen beide, dass das, was sie füreinander empfinden, keine Freundschaft, sondern Liebe ist.

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Odile, Raymond Queneau

Idioma
Publicado en
1973
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(Tapa dura)
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Título
Odile
Idioma
Alemán
Editorial
Gebühr
Publicado en
1973
Formato
Tapa dura
Páginas
159
ISBN10
3920014073
ISBN13
9783920014074
Serie
Primera publicación
1937
Título original
Odile
Calificación
3,95 de 5
Descripción
Die Novelle aus dem Jahr 1934 erzählt von einem jungen Intellektuellen, dessen Suche nach Sinn eng mit der Entwicklung seiner Beziehung zu einem Mädchen verbunden ist. Diese Beziehung wandelt sich, fast gegen den Willen des Protagonisten, von Freundschaft zu Liebe. In der Figur des Anführers eines Literaturkreises wird André Breton karikiert. Roland Travy hat Kriegserfahrungen in Nordafrika hinter sich und irrt nach seiner Rückkehr ziellos und ohne Perspektive durch Paris. Zu seinem Vergnügen beschäftigt er sich mit komplexen mathematischen Berechnungen. Zufällig lernt er zwei völlig unterschiedliche Gruppen von Menschen kennen: eine Gruppe junger Männer und „Mädchen“ aus der Galerie oder Halbgalerie, darunter auch das Mädchen Odile, sowie eine Gruppe exzentrischer Ästheten, die leicht als Surrealisten zu erkennen sind. Aus praktischen Gründen heiratet er die etwas geheimnisvolle Odile und erst nach einer Weile erkennen beide, dass das, was sie füreinander empfinden, keine Freundschaft, sondern Liebe ist.