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Afrikanische Tragödie

Roman

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Scharfsinning, feinfühlig, flammend – ein Roman gegen Rassismus und Rassentrennung In ärmlichen Verhältnissen auf dem Land aufgewachsen, in der Stadt zu einem fragilen Glück gefunden, heiratet Mary schließlich Richard Turner und zieht zu ihm aufs Land. Doch das weiße Farmerspaar hat sich wenig zu sagen, und mit jedem Jahr rückt der finanzielle Ruin ein Stück näher. Als der schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt wird, zerbricht auch die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Ordnung. »Afrikanische Tragödie« war Doris Lessings erster Roman, der seiner europäischen Zeit bei seinem Erscheinen im Jahr 1950 weit voraus war. Er ist eine eindringliche Schilderung der erstickenden Kraft kolonialer Herrschaft, die ein unauflösbar verwickeltes Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, Unterdrückern und Unterdrückten erzeugt, aus dem kein Entkommen ist – und erzählt mit feinem psychologischen Gespür die Geschichte einer missglückten Ehe. 2007 wurde Doris Lessing für ihr Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Afrikanische Tragödie, Doris May Lessing

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa dura)
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3,9
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Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Publicado en
2019
Formato
Tapa dura
Páginas
384
ISBN10
359652234X
ISBN13
9783596522347
Serie
Primera publicación
1950
Título original
The Grass is Singing
Calificación
3,85 de 5
Descripción
Scharfsinning, feinfühlig, flammend – ein Roman gegen Rassismus und Rassentrennung In ärmlichen Verhältnissen auf dem Land aufgewachsen, in der Stadt zu einem fragilen Glück gefunden, heiratet Mary schließlich Richard Turner und zieht zu ihm aufs Land. Doch das weiße Farmerspaar hat sich wenig zu sagen, und mit jedem Jahr rückt der finanzielle Ruin ein Stück näher. Als der schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt wird, zerbricht auch die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Ordnung. »Afrikanische Tragödie« war Doris Lessings erster Roman, der seiner europäischen Zeit bei seinem Erscheinen im Jahr 1950 weit voraus war. Er ist eine eindringliche Schilderung der erstickenden Kraft kolonialer Herrschaft, die ein unauflösbar verwickeltes Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, Unterdrückern und Unterdrückten erzeugt, aus dem kein Entkommen ist – und erzählt mit feinem psychologischen Gespür die Geschichte einer missglückten Ehe. 2007 wurde Doris Lessing für ihr Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.