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Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: »Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert … Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet – sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund.« Dreisprachige Ausgabe: Auf den Doppelseiten findet sich auf der linken Seite in der linken Spalte der französische, in der rechten Spalte der englische Originaltext und auf der rechten Seite – etwas größer gedruckt und über die gesamte Seitenbreite – die Übersetzung ins Deutsche.
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Warten auf Godot. En attendant Godot. Waiting for Godot, Samuel Beckett
- Idioma
- Publicado en
- 1971
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- (Tapa blanda)
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- Idioma
- Alemán, Inglés, Francés
- Autores
- Samuel Beckett
- Editorial
- Suhrkamp
- Publicado en
- 1971
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 242
- ISBN10
- 3518365010
- ISBN13
- 9783518365014
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Tema histórico, Naturaleza, Humor, Animales, Clásicos, Amistad, Literatura Británica, Muerte, Cuentos, Obras de teatro, Comedias, Perros, Gran Bretaña, Literatura inglesa, Irlanda, Universidad, Destino, Premio Nobel, Existencialismo, Ficción filosófica, Drama absurdo
- Primera publicación
- 1953
- Título original
- En attendant Godot
- Calificación
- 3,75 de 5
- Descripción
- Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: »Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert … Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet – sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund.« Dreisprachige Ausgabe: Auf den Doppelseiten findet sich auf der linken Seite in der linken Spalte der französische, in der rechten Spalte der englische Originaltext und auf der rechten Seite – etwas größer gedruckt und über die gesamte Seitenbreite – die Übersetzung ins Deutsche.




