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Leben Jesu

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Diese neue Übersetzung der Biografie von Jesus Christus zählt zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts. Der französische Schriftsteller und Nobelpreisträger François Mauriac (1885–1970) wird von Lesern geschätzt für seine Fähigkeit, die tiefsten Regungen der menschlichen Seele darzustellen, in der die Kräfte des Guten und des Bösen ringen. Mauriac präsentiert Christus nach seinen eigenen Vorstellungen, ist sich jedoch bewusst, dass sein Werk schlafende Gewissen aufrütteln kann. Angesichts einer Welt, in der Christus das Gebet verweigert hat, empfinden wir Scham beim Sprechen über ihn. Dies führt uns zu der Erkenntnis, dass jeder Christ einen vorbestimmten Anteil am Acker des Vaters hat, der bestellt und gesät werden muss. Selbst wenn wir versagen, wird ein wesentlicher Teil unserer Aufgabe dennoch erfüllt, oft gegen unseren Willen. Die Gnade wirkt, um ein über uns hinausgehendes Ziel zu erreichen: wie ein Dramatiker, der einem schlechten Schauspieler die Worte zuflüstert, die dieser nur widerwillig spricht. Letztlich tritt der Autor selbst an die Stelle des Schauspielers, ohne dass das Publikum es bemerkt. Der Erfolg ist nicht so groß, wie er hätte sein können, aber er berührt dennoch die Herzen derjenigen, die berührt werden sollen.

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Leben Jesu, François Mauriac

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4,0
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Título
Leben Jesu
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Formato
Tapa blanda
Serie
Primera publicación
1936
Título original
La Vie de Jésus
Calificación
4 de 5
Descripción
Diese neue Übersetzung der Biografie von Jesus Christus zählt zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts. Der französische Schriftsteller und Nobelpreisträger François Mauriac (1885–1970) wird von Lesern geschätzt für seine Fähigkeit, die tiefsten Regungen der menschlichen Seele darzustellen, in der die Kräfte des Guten und des Bösen ringen. Mauriac präsentiert Christus nach seinen eigenen Vorstellungen, ist sich jedoch bewusst, dass sein Werk schlafende Gewissen aufrütteln kann. Angesichts einer Welt, in der Christus das Gebet verweigert hat, empfinden wir Scham beim Sprechen über ihn. Dies führt uns zu der Erkenntnis, dass jeder Christ einen vorbestimmten Anteil am Acker des Vaters hat, der bestellt und gesät werden muss. Selbst wenn wir versagen, wird ein wesentlicher Teil unserer Aufgabe dennoch erfüllt, oft gegen unseren Willen. Die Gnade wirkt, um ein über uns hinausgehendes Ziel zu erreichen: wie ein Dramatiker, der einem schlechten Schauspieler die Worte zuflüstert, die dieser nur widerwillig spricht. Letztlich tritt der Autor selbst an die Stelle des Schauspielers, ohne dass das Publikum es bemerkt. Der Erfolg ist nicht so groß, wie er hätte sein können, aber er berührt dennoch die Herzen derjenigen, die berührt werden sollen.