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Am Ende das Nichts?

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Ist die christliche Hoffnung auf Auferstehung noch lebendig oder müde geworden? Gerhard Lohfink widmet sich in diesem Buch dem Thema Tod und Auferstehung und untersucht, wie man heute darüber sprechen kann. Er argumentiert vor dem Hintergrund zeitgenössischer Vorstellungen und Erwartungen und stützt sich auf die Heilige Schrift, die christliche Tradition und die Vernunft. Mit seiner charakteristischen Sprache, die weder frömmelnd noch anbiedernd ist, bringt er die Kraft der christlichen Auferstehung zum Vorschein. Lohfink verdeutlicht, dass es nicht um weit entfernte Ereignisse geht, sondern um etwas, das uns unmittelbar betrifft und bereits begonnen hat – es erreicht uns im eigenen Tod. Das Nachdenken über dieses Thema hat ihn erneut die befreiende Kraft des christlichen Glaubens an die Auferstehung der Toten erkennen lassen. Wer in diesem Glauben verwurzelt ist, kann ohne Sorgen im biblischen Heute leben, da jede Lebensstunde Bedeutung und Hoffnung hat. Zudem kann er sich für den Aufbau einer gerechten Gesellschaft einsetzen, da die Welt der Auferstehung die von Gott geschenkte Endgestalt der Welt ist, für die wir hier kämpfen.

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Am Ende das Nichts?, Gerhard Lohfink

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa dura),
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Muy Bueno
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10,49 €

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4,0
Muy bueno
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Título
Am Ende das Nichts?
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Publicado en
2017
Formato
Tapa dura
Páginas
328
ISBN10
3451311046
ISBN13
9783451311048
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Ist die christliche Hoffnung auf Auferstehung noch lebendig oder müde geworden? Gerhard Lohfink widmet sich in diesem Buch dem Thema Tod und Auferstehung und untersucht, wie man heute darüber sprechen kann. Er argumentiert vor dem Hintergrund zeitgenössischer Vorstellungen und Erwartungen und stützt sich auf die Heilige Schrift, die christliche Tradition und die Vernunft. Mit seiner charakteristischen Sprache, die weder frömmelnd noch anbiedernd ist, bringt er die Kraft der christlichen Auferstehung zum Vorschein. Lohfink verdeutlicht, dass es nicht um weit entfernte Ereignisse geht, sondern um etwas, das uns unmittelbar betrifft und bereits begonnen hat – es erreicht uns im eigenen Tod. Das Nachdenken über dieses Thema hat ihn erneut die befreiende Kraft des christlichen Glaubens an die Auferstehung der Toten erkennen lassen. Wer in diesem Glauben verwurzelt ist, kann ohne Sorgen im biblischen Heute leben, da jede Lebensstunde Bedeutung und Hoffnung hat. Zudem kann er sich für den Aufbau einer gerechten Gesellschaft einsetzen, da die Welt der Auferstehung die von Gott geschenkte Endgestalt der Welt ist, für die wir hier kämpfen.