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Enn - der Schicksalsfaden

Eine bayerisch-japanische Erfolgsgeschichte

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  • 200 páginas
  • 7 horas de lectura

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Ein bayerischer Exportschlager, eine gewitzte japanische Unternehmerin und die überaus erfolgreiche Geschichte deutsch-japanischer Zusammenarbeit – davon erzählt Kazuko Yamakawa in ihrem autobiografischen Werk „Enn“. Nach der japanischen Philosophie des Enn sind alle Begegnungen und Ereignisse das Ergebnis eines langen Wirkungsprozesses: Viele kleine Verknüpfungen von Lebensfäden lassen Neues entstehen. Eine solche glückliche Verknüpfung gelang dem Ehepaar Aaron und Kazuko Yamakawa mit der oberfränkischen Firma Feiler. Die Frottier- und Chenille-Weberei war in den 1970er Jahren kaum bekannt, als sich die Yamakawas den exklusiven Japan-Vertrieb der luxuriösen Stoffe sicherten. Der kometenhafte Aufstieg der Marke Feiler zu „Japan Number One“, dem Inbegriff von Luxus „made in Germany“, begann – über Jahrzehnte vorangetrieben von Kazuko Yamakawa, die nicht nur als Geschäftsfrau traditionelle japanische Rollenbilder mächtig ins Wanken brachte. Heute setzt sie in ungebrochener Verbundenheit mit Feiler und Bayern als Stifterin Maßstäbe: Rund um den Feiler-Firmensitz in Hohenberg an der Eger entstanden das „Yamakawa Seniorenhaus“ und der „Spiel- und Sportpark Hohenberg“.

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Enn - der Schicksalsfaden, Kazuko Yamakawa

Idioma
Publicado en
2024
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Título
Enn - der Schicksalsfaden
Subtítulo
Eine bayerisch-japanische Erfolgsgeschichte
Idioma
Alemán
Editorial
Volk Verlag
Publicado en
2024
Páginas
200
ISBN10
3862224910
ISBN13
9783862224913
Serie
Descripción
Ein bayerischer Exportschlager, eine gewitzte japanische Unternehmerin und die überaus erfolgreiche Geschichte deutsch-japanischer Zusammenarbeit – davon erzählt Kazuko Yamakawa in ihrem autobiografischen Werk „Enn“. Nach der japanischen Philosophie des Enn sind alle Begegnungen und Ereignisse das Ergebnis eines langen Wirkungsprozesses: Viele kleine Verknüpfungen von Lebensfäden lassen Neues entstehen. Eine solche glückliche Verknüpfung gelang dem Ehepaar Aaron und Kazuko Yamakawa mit der oberfränkischen Firma Feiler. Die Frottier- und Chenille-Weberei war in den 1970er Jahren kaum bekannt, als sich die Yamakawas den exklusiven Japan-Vertrieb der luxuriösen Stoffe sicherten. Der kometenhafte Aufstieg der Marke Feiler zu „Japan Number One“, dem Inbegriff von Luxus „made in Germany“, begann – über Jahrzehnte vorangetrieben von Kazuko Yamakawa, die nicht nur als Geschäftsfrau traditionelle japanische Rollenbilder mächtig ins Wanken brachte. Heute setzt sie in ungebrochener Verbundenheit mit Feiler und Bayern als Stifterin Maßstäbe: Rund um den Feiler-Firmensitz in Hohenberg an der Eger entstanden das „Yamakawa Seniorenhaus“ und der „Spiel- und Sportpark Hohenberg“.