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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 05

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Steffen Martus liest Texte der neunziger Jahre, vor allem von Christian Kracht und Botho Strauß, im Licht der Gegenwart neu. Adrian Daub sieht sich die Herkunft der Silicon-Valley-Milliardäre genau an und stellt fest, dass von deren Selfmade-Mythos dabei sehr wenig übrigbleibt. Miami hat sich zu einer der quirligsten und verrücktesten Städte der USA entwickelt, wie Joel Stein in einer Reportage berichtet. In seiner Rechtskolumne wägt Florian Meinel das Für und Wider aktueller Vorschläge zur Reform des Supreme Court der Vereinigten Staaten. Simon Rothöhler stellt ein neues Buch der Protagonisten der im akademischen Feld angesiedelten politischen Rechercheagentur "Forensic Architecture" vor. Warum die Romantik als Erklärung von Querdenker-Ideologien nicht taugt, erklärt Stefan Matuschek in einer historischen Analyse. Jana Volkmann stellt sich die Frage, in welchem Sinn man bei Tieren, die von Menschen genutzt werden, von "Arbeit" sprechen kann. Florian Sprenger widmet sich der Theorie und Geschichte des Fotoautomaten. Durch verschiedene Felder des Wissens verfolgt Mona Leinung die Begriffsdifferenz von "heiß" und "kalt". Hanna Engelmeier bewundert in ihrer Schlusskolumne Helen Mirren, kann vom Ukraine-Krieg aber nicht schweigen.

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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 05, Christian Demand

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
1,99 €

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Título
MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 05
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3608975160
ISBN13
9783608975161
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Steffen Martus liest Texte der neunziger Jahre, vor allem von Christian Kracht und Botho Strauß, im Licht der Gegenwart neu. Adrian Daub sieht sich die Herkunft der Silicon-Valley-Milliardäre genau an und stellt fest, dass von deren Selfmade-Mythos dabei sehr wenig übrigbleibt. Miami hat sich zu einer der quirligsten und verrücktesten Städte der USA entwickelt, wie Joel Stein in einer Reportage berichtet. In seiner Rechtskolumne wägt Florian Meinel das Für und Wider aktueller Vorschläge zur Reform des Supreme Court der Vereinigten Staaten. Simon Rothöhler stellt ein neues Buch der Protagonisten der im akademischen Feld angesiedelten politischen Rechercheagentur "Forensic Architecture" vor. Warum die Romantik als Erklärung von Querdenker-Ideologien nicht taugt, erklärt Stefan Matuschek in einer historischen Analyse. Jana Volkmann stellt sich die Frage, in welchem Sinn man bei Tieren, die von Menschen genutzt werden, von "Arbeit" sprechen kann. Florian Sprenger widmet sich der Theorie und Geschichte des Fotoautomaten. Durch verschiedene Felder des Wissens verfolgt Mona Leinung die Begriffsdifferenz von "heiß" und "kalt". Hanna Engelmeier bewundert in ihrer Schlusskolumne Helen Mirren, kann vom Ukraine-Krieg aber nicht schweigen.