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Diese Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sich selbst nicht zu kennen

Deutsche Geschichte im Zeitalter der Extreme

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Der Historiker Ernst Piper, der lange Jahre auch als Verleger gearbeitet hat, legt hier eine Summe seiner lebenslangen Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus vor. Die Spanne reicht von Beiträgen zu ideologischen Vorläufern wie Paul de Lagarde und Oswald Spengler über den nationalsozialistischen Chefideologen Alfred Rosenberg bis hin zu Fragen der Vergangenheitspolitik und der Erinnerungskultur nach 1945. Auch über die Entstehungsgeschichte der Dokumentation des Historikerstreits, die er 1987 herausgebracht hat, gibt der Autor Auskunft. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur deutschen Kultur- und Ideengeschichte der letzten 150 Jahre. VOM AUTOR DES BESTSELLERS „ROSA LUXEMBURG. EIN LEBEN“ „Objektiv brillant.“ Alexander Cammann, Die Zeit „Exzellent erzählt und dokumentiert.“ Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung

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Diese Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sich selbst nicht zu kennen, Ernst Piper

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa dura)
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Título
Diese Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sich selbst nicht zu kennen
Subtítulo
Deutsche Geschichte im Zeitalter der Extreme
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa dura
ISBN10
3962891501
ISBN13
9783962891503
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
4 de 5
Descripción
Der Historiker Ernst Piper, der lange Jahre auch als Verleger gearbeitet hat, legt hier eine Summe seiner lebenslangen Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus vor. Die Spanne reicht von Beiträgen zu ideologischen Vorläufern wie Paul de Lagarde und Oswald Spengler über den nationalsozialistischen Chefideologen Alfred Rosenberg bis hin zu Fragen der Vergangenheitspolitik und der Erinnerungskultur nach 1945. Auch über die Entstehungsgeschichte der Dokumentation des Historikerstreits, die er 1987 herausgebracht hat, gibt der Autor Auskunft. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur deutschen Kultur- und Ideengeschichte der letzten 150 Jahre. VOM AUTOR DES BESTSELLERS „ROSA LUXEMBURG. EIN LEBEN“ „Objektiv brillant.“ Alexander Cammann, Die Zeit „Exzellent erzählt und dokumentiert.“ Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung