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Rumäniens steiniger Weg von der Ceau¿escu-Diktatur bis zur fragilen Demokratie

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Das kommunistische System Rumäniens entwickelte sich zum blutigsten System Europas nach dem 2. Weltkrieg. Viele von denen, die den Mut aufgebracht hatten, Rumänien von der Tyrannei zu befreien, starben während des Volksaufstandes im Kugelhagel der Securitate und des Militärs. Fast 1200 Menschen wurden erst nach dem Sturz Ceaușescus getötet. So zerstörte der Kommunismus das Schicksal zweier Generationen von Rumänen. Klassenkampf und Klassenhass führten zum Zusammenbruch der Eliten des Landes. Eine Zivilgesellschaft konnte dadurch nicht entstehen. Ceaușescu beherrschte mit Staatsterror das Land. Seine eigenwillige Außenpolitik schuf Abstand zur Sowjetunion, seine Wirtschaftspolitik trieb das Land in eine Dauerkrise. Im Anhang finden Sie Berichte einiger ehemaliger Studenten der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg/Rumänien.

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Rumäniens steiniger Weg von der Ceau¿escu-Diktatur bis zur fragilen Demokratie, Johannes Kneifel

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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Título
Rumäniens steiniger Weg von der Ceau¿escu-Diktatur bis zur fragilen Demokratie
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
Páginas
235
ISBN10
3969404045
ISBN13
9783969404041
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
5 de 5
Descripción
Das kommunistische System Rumäniens entwickelte sich zum blutigsten System Europas nach dem 2. Weltkrieg. Viele von denen, die den Mut aufgebracht hatten, Rumänien von der Tyrannei zu befreien, starben während des Volksaufstandes im Kugelhagel der Securitate und des Militärs. Fast 1200 Menschen wurden erst nach dem Sturz Ceaușescus getötet. So zerstörte der Kommunismus das Schicksal zweier Generationen von Rumänen. Klassenkampf und Klassenhass führten zum Zusammenbruch der Eliten des Landes. Eine Zivilgesellschaft konnte dadurch nicht entstehen. Ceaușescu beherrschte mit Staatsterror das Land. Seine eigenwillige Außenpolitik schuf Abstand zur Sowjetunion, seine Wirtschaftspolitik trieb das Land in eine Dauerkrise. Im Anhang finden Sie Berichte einiger ehemaliger Studenten der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg/Rumänien.