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Das Innenverhältnis urheberrechtlicher Verwertungsgesellschaften

Eine Analyse vor dem Hintergrund der VG-RL und des VGG

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Seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie über kollektive Verwertungsgesellschaften von 2014 und des 2016 in Kraft getretenen Verwertungsgesellschaftengesetzes (VGG) sind deutsche Verwertungsgesellschaften verpflichtet, ihre internen Mitgliedschafts- und Beteiligungsstrukturen an die neue Rechtslage anzupassen. Deutsche Verwertungsgesellschaften sind überwiegend heterogene Verbände von Rechteinhabern aus verschiedenen Branchen und Berufsgruppen. Florian Eckert nutzt die Satzungen der vier deutschen Verwertungsgesellschaften GEMA, VG Wort, VG Bild-Kunst und GVL, um die Auswirkungen dieser neuen Gesetzgebung auf die internen Strukturen dieser Organisationen zu vergleichen. Gleichzeitig werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Verwertungsgesellschaften untersucht und die Machtstrukturen, die sich aus ihren internen Regelungen ergeben, analysiert. Ein Schwerpunkt der Studie ist die Position der Verlage innerhalb der Verwertungsgesellschaften, die seit der Rechtsprechung des EuGH Reprobel und des BGH "Verlegeranteil" oft in Frage gestellt wurde.

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Das Innenverhältnis urheberrechtlicher Verwertungsgesellschaften, Florian Eckert

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa dura)
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Título
Das Innenverhältnis urheberrechtlicher Verwertungsgesellschaften
Subtítulo
Eine Analyse vor dem Hintergrund der VG-RL und des VGG
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa dura
Páginas
506
ISBN10
3847114417
ISBN13
9783847114413
Serie
Descripción
Seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie über kollektive Verwertungsgesellschaften von 2014 und des 2016 in Kraft getretenen Verwertungsgesellschaftengesetzes (VGG) sind deutsche Verwertungsgesellschaften verpflichtet, ihre internen Mitgliedschafts- und Beteiligungsstrukturen an die neue Rechtslage anzupassen. Deutsche Verwertungsgesellschaften sind überwiegend heterogene Verbände von Rechteinhabern aus verschiedenen Branchen und Berufsgruppen. Florian Eckert nutzt die Satzungen der vier deutschen Verwertungsgesellschaften GEMA, VG Wort, VG Bild-Kunst und GVL, um die Auswirkungen dieser neuen Gesetzgebung auf die internen Strukturen dieser Organisationen zu vergleichen. Gleichzeitig werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Verwertungsgesellschaften untersucht und die Machtstrukturen, die sich aus ihren internen Regelungen ergeben, analysiert. Ein Schwerpunkt der Studie ist die Position der Verlage innerhalb der Verwertungsgesellschaften, die seit der Rechtsprechung des EuGH Reprobel und des BGH "Verlegeranteil" oft in Frage gestellt wurde.