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Grüne Gier

Warum die Blütenträume des Öko-Kapitalismus nicht reifen

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Die Illusionen der Green Economy, die Wunschvorstellung einer Energiewende und ein ungebrochener Glaube an technische Antworten auf Zukunftsfragen: Der grüne Kapitalismus hat Konjunktur. Doch er kann sein Versprechen, Ökonomie und Ökologie zu versöhnen, nicht halten. Es erweist sich als unmöglich, die ökologische Krise im Rahmen einer Wachstums- und Plünderungsökonomie zu überwinden. Das Karussell aus Naturzerstörung, Beschleunigung und Aufrüstung dreht sich weiter. Wigbert Tocha analysiert das Dilemma und skizziert Auswege aus den Verstrickungen des »Immer mehr, immer schneller«. Das ökologisch vorgegebene Maß zu halten und die Grenzen des Wachstums zu respektieren ist überlebenswichtig. Dabei muss sich das alte »Small is beautiful« der Ökobewegung angesichts der Zumutungen einer Globalisierung, die im 21. Jahrhundert mit immer härteren Bandagen ausgetragen wird, neu bewähren. Unerlässlich sind regional aufgestellte und gemeinwohlorientierte Ökonomien mit dem Ziel eines »Genug für alle« – und einem Verständnis von Lebensqualität, das Zeitwohlstand und Empathie in unserer Beziehung zur Natur in das Zentrum rückt.

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Grüne Gier, Wigbert Tocha

Idioma
Publicado en
2022
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(Tapa blanda)
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Título
Grüne Gier
Subtítulo
Warum die Blütenträume des Öko-Kapitalismus nicht reifen
Idioma
Alemán
Publicado en
2022
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3962383778
ISBN13
9783962383770
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Die Illusionen der Green Economy, die Wunschvorstellung einer Energiewende und ein ungebrochener Glaube an technische Antworten auf Zukunftsfragen: Der grüne Kapitalismus hat Konjunktur. Doch er kann sein Versprechen, Ökonomie und Ökologie zu versöhnen, nicht halten. Es erweist sich als unmöglich, die ökologische Krise im Rahmen einer Wachstums- und Plünderungsökonomie zu überwinden. Das Karussell aus Naturzerstörung, Beschleunigung und Aufrüstung dreht sich weiter. Wigbert Tocha analysiert das Dilemma und skizziert Auswege aus den Verstrickungen des »Immer mehr, immer schneller«. Das ökologisch vorgegebene Maß zu halten und die Grenzen des Wachstums zu respektieren ist überlebenswichtig. Dabei muss sich das alte »Small is beautiful« der Ökobewegung angesichts der Zumutungen einer Globalisierung, die im 21. Jahrhundert mit immer härteren Bandagen ausgetragen wird, neu bewähren. Unerlässlich sind regional aufgestellte und gemeinwohlorientierte Ökonomien mit dem Ziel eines »Genug für alle« – und einem Verständnis von Lebensqualität, das Zeitwohlstand und Empathie in unserer Beziehung zur Natur in das Zentrum rückt.