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Marx neu lesen und vor allem wissen, wie man ihn aktualisiert. Ausgehend von der Auffassung der Natur als „anorganischem Körper“ des Menschen, die der junge Marx in seinen Manuskripten von 1844 entwickelte, schlägt Judith Butler eine innovative und völlig andere Sicht auf die ökologische Frage vor. Mit der Schärfe, die ihr gesamtes theoretisches Werk kennzeichnet und sie zu einem der Hauptreferenzen des feministischen und queeren Denkens gemacht hat, hinterfragt Butler die Interpretation des frühen Marx, der oft beschuldigt wird, eine anthropozentrische Perspektive zu verwenden. Im zweiten Teil dieser Sammlung von noch unveröffentlichten Schriften untersucht die Autorin den berühmten Brief von Marx an Arnold Ruge aus dem Jahr 1843, um erneut die Rolle der Philosophie als „gnadenlose Kritik“ zu betonen, die in der Lage ist, die bestehende Ordnung ständig zu untergraben.
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Marx ökologisch, Judith Butler
- Idioma
- Publicado en
- 2021
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Marx ökologisch
- Subtítulo
- Pariser Marxlektüren
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Judith Butler
- Editorial
- Passagen Verlag Ges.M.B.H
- Publicado en
- 2021
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN10
- 370920447X
- ISBN13
- 9783709204474
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Filosofía
- Calificación
- 3,4 de 5
- Descripción
- Marx neu lesen und vor allem wissen, wie man ihn aktualisiert. Ausgehend von der Auffassung der Natur als „anorganischem Körper“ des Menschen, die der junge Marx in seinen Manuskripten von 1844 entwickelte, schlägt Judith Butler eine innovative und völlig andere Sicht auf die ökologische Frage vor. Mit der Schärfe, die ihr gesamtes theoretisches Werk kennzeichnet und sie zu einem der Hauptreferenzen des feministischen und queeren Denkens gemacht hat, hinterfragt Butler die Interpretation des frühen Marx, der oft beschuldigt wird, eine anthropozentrische Perspektive zu verwenden. Im zweiten Teil dieser Sammlung von noch unveröffentlichten Schriften untersucht die Autorin den berühmten Brief von Marx an Arnold Ruge aus dem Jahr 1843, um erneut die Rolle der Philosophie als „gnadenlose Kritik“ zu betonen, die in der Lage ist, die bestehende Ordnung ständig zu untergraben.