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XXVI Geschichten über Husaren, Hexen und Seiltänzer, wie sie tapfer und lustvoll durchs Leben gehen, und XXVII Gedichte über Tod, Lentz und Lebensfreude. Eine Hexe sitzt im Apfelbaum und ißt Äpfel, der Frühling ist ein Aderblutenteiser, das Hertz ist eine starcke Bombe. H.C. Artmann (1921–2000) brachte die österreichische, und überhaupt deutschsprachige Literatur nach 1945 wieder zum Leuchten. Seine Husaren sind nicht nur sehr lustig, sondern auch vorbildlich respektvoll. Artmann zitiert fröhlich auf Osmanisch, Slowenisch, Provenzalisch, Spanisch, Latein, Griechisch etc. Aber wo hatte er die Zitate her? Für die vorliegende Ausgabe hat der Philologe und Dichter Ondřej Cikán erstmals Artmanns Quellen ausgeforscht. So macht das Büchlein doppelt Spaß. Illustriert mit zwölf Holzschnitten von Christian Thanhäuser, der sich von den Panduren-Tafeln Josef Ignaz Mildorfers inspirieren ließ. Zum 100. Geburtstag H.C. Artmanns.
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Von denen Husaren und anderen Seil-Tänzern, H. C. Artmann
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- 1959
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- (Tapa dura)
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