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Geschichte der Niederlausitz. Zweiter Band

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Im Vergleich zu vielen anderen deutschen Landschaften erhält die Niederlausitz durch die vorliegende Arbeit erst spät eine gesamtgeschichtliche Darstellung. Die Erklärung dafür liegt, wie dem Leser deutlich werden wird, zum guten Teil in der geschichtlichen Eigenart des Landes selbst und [.] in der Tatsache, daß ihm bis in die neuesten Zeiten hinein eine reichere Entfaltung geschichtlicher Forschung fehlte. Drei Aufgaben hat das Buch zu erfüllen. Es möchte dem Forscher eine Quelle erster Belehrung und Erkenntnis sein, dem Heimatgeschichtsfreund wie dem Lehrer ein Nachschlagewerk, nicht zuletzt aber breiteren Kreisen und vor allem auch unserer reiferen Jugend ein Heimatlesebuch. Daß es nicht ganz leicht war, diesen verschiedengearteten Zwecken in einer Darstellung gerecht zu werden, bedarf wohl keiner Frage. Aber in einem wird sich, so hoffe ich, jeder Leser mit dem Verfasser zusammenfinden, in dem, was ihm die Feder führen half, in der Liebe zum angestammten Boden.

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Geschichte der Niederlausitz. Zweiter Band, Rudolf Lehmann

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Publicado en
2021
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(Tapa blanda)
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Título
Geschichte der Niederlausitz. Zweiter Band
Idioma
Alemán
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
Páginas
268
ISBN10
3883722723
ISBN13
9783883722726
Serie
Descripción
Im Vergleich zu vielen anderen deutschen Landschaften erhält die Niederlausitz durch die vorliegende Arbeit erst spät eine gesamtgeschichtliche Darstellung. Die Erklärung dafür liegt, wie dem Leser deutlich werden wird, zum guten Teil in der geschichtlichen Eigenart des Landes selbst und [.] in der Tatsache, daß ihm bis in die neuesten Zeiten hinein eine reichere Entfaltung geschichtlicher Forschung fehlte. Drei Aufgaben hat das Buch zu erfüllen. Es möchte dem Forscher eine Quelle erster Belehrung und Erkenntnis sein, dem Heimatgeschichtsfreund wie dem Lehrer ein Nachschlagewerk, nicht zuletzt aber breiteren Kreisen und vor allem auch unserer reiferen Jugend ein Heimatlesebuch. Daß es nicht ganz leicht war, diesen verschiedengearteten Zwecken in einer Darstellung gerecht zu werden, bedarf wohl keiner Frage. Aber in einem wird sich, so hoffe ich, jeder Leser mit dem Verfasser zusammenfinden, in dem, was ihm die Feder führen half, in der Liebe zum angestammten Boden.