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MELISSANTES. BAROCKE WELTSICHTEN

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  • 344 páginas
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Johann Gottfried Gregorii alias MELISSANTES (1685-1770), einer der frühen Berufsschriftsteller Deutschlands, gewährt facettenreiche, authentische und wunderbare Einblicke in die Welt des Barock. Mehr als 250 Jahre nach seinem Tod liegt nun eine umfangreiche Darstellung zum Leben und Werk des Universalgelehrten vor. Als einer der Schlüsselautoren der frühneuzeitlichen Geographie sowie als Kartographietheoretiker, Historiker, Lexikograf, Genealoge, Schulbuchautor, Hymnologe, Journalist und Chronist seiner Zeit befördert der außergewöhnlich produktive Magister der Philosophie mit Büchern für die grünende Jugend, Bürger und Bauern im besonderen Maße eine aufstrebende Volksbildung. In seiner publizistischen Schaffenszeit zwischen 1708 und 1744 erschafft Gregorii ein vielschichtiges geographisches Informationssystem und damit zusammenhängend einige Novitäten, mit denen er sich besonders auf den Gebieten der Kartographie, Burgenkunde und Reiseführer als Geburtshelfer späterer Wissenschaftsdisziplinen und Buchgenres Verdienste erwirbt. Der Visionär und Volksaufklärer entwickelt zudem frühe Ansätze zum besseren Verständnis der menschlichen Psyche, formuliert Benimmregeln und ethische Grundsätze, verfasst mutig auf moraltheologischer Basis einen Fürstenspiegel und ersinnt, in einer Zeit als Berufswahlfreiheit noch in utopischer Ferne liegt, fortschrittliche Ideen zur guten Berufswahl

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MELISSANTES. BAROCKE WELTSICHTEN, Carsten Berndt

Idioma
Publicado en
2021
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(Tapa blanda)
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Título
MELISSANTES. BAROCKE WELTSICHTEN
Idioma
Alemán
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
Páginas
344
ISBN10
3959666020
ISBN13
9783959666022
Serie
Descripción
Johann Gottfried Gregorii alias MELISSANTES (1685-1770), einer der frühen Berufsschriftsteller Deutschlands, gewährt facettenreiche, authentische und wunderbare Einblicke in die Welt des Barock. Mehr als 250 Jahre nach seinem Tod liegt nun eine umfangreiche Darstellung zum Leben und Werk des Universalgelehrten vor. Als einer der Schlüsselautoren der frühneuzeitlichen Geographie sowie als Kartographietheoretiker, Historiker, Lexikograf, Genealoge, Schulbuchautor, Hymnologe, Journalist und Chronist seiner Zeit befördert der außergewöhnlich produktive Magister der Philosophie mit Büchern für die grünende Jugend, Bürger und Bauern im besonderen Maße eine aufstrebende Volksbildung. In seiner publizistischen Schaffenszeit zwischen 1708 und 1744 erschafft Gregorii ein vielschichtiges geographisches Informationssystem und damit zusammenhängend einige Novitäten, mit denen er sich besonders auf den Gebieten der Kartographie, Burgenkunde und Reiseführer als Geburtshelfer späterer Wissenschaftsdisziplinen und Buchgenres Verdienste erwirbt. Der Visionär und Volksaufklärer entwickelt zudem frühe Ansätze zum besseren Verständnis der menschlichen Psyche, formuliert Benimmregeln und ethische Grundsätze, verfasst mutig auf moraltheologischer Basis einen Fürstenspiegel und ersinnt, in einer Zeit als Berufswahlfreiheit noch in utopischer Ferne liegt, fortschrittliche Ideen zur guten Berufswahl