Bookbot

Verhandlungen höfischer Identität

Intersektionale Deutungs- und Zuordnungsprozesse in Artusromanen um 1200: Iwein – Lanzelet – Gwigalois

Parámetros

  • 312 páginas
  • 11 horas de lectura

Más información sobre el libro

"Die" höfische Identität gibt es nicht. Die Kategorien der höfischen Kultur überkreuzen sich und erzeugen so eine Vielzahl von Ambivalenzen, die immer wieder für kreative Umdeutungen genutzt werden. Jöran Balks untersucht in seiner Studie diese Ambivalenzen und Umdeutungspotentiale in drei Artusromanen aus der Blütezeit der höfischen Literatur um 1200. Mittels einer systematischen interkategorialen Intersektionalitätsanalyse präsentiert er ein komplexes Geflecht an Intersektionen zwischen Identitätskategorien, anhand derer höfische Identität verhandelt wird. Diese Vielfalt zeigt auch auf, dass die behandelten Werke eine hohe inhärente Komplexität der Frage höfischer Identität nicht nur voraussetzen, sondern diese auch lebendig rezipieren und literarisch produktiv machen."-- Provided by publisher

Compra de libros

Verhandlungen höfischer Identität, Jöran Balks

Idioma
Publicado en
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Verhandlungen höfischer Identität
Subtítulo
Intersektionale Deutungs- und Zuordnungsprozesse in Artusromanen um 1200: Iwein – Lanzelet – Gwigalois
Idioma
Alemán
Publicado en
2021
Formato
Tapa blanda
Páginas
312
ISBN10
3847113488
ISBN13
9783847113485
Serie
Descripción
"Die" höfische Identität gibt es nicht. Die Kategorien der höfischen Kultur überkreuzen sich und erzeugen so eine Vielzahl von Ambivalenzen, die immer wieder für kreative Umdeutungen genutzt werden. Jöran Balks untersucht in seiner Studie diese Ambivalenzen und Umdeutungspotentiale in drei Artusromanen aus der Blütezeit der höfischen Literatur um 1200. Mittels einer systematischen interkategorialen Intersektionalitätsanalyse präsentiert er ein komplexes Geflecht an Intersektionen zwischen Identitätskategorien, anhand derer höfische Identität verhandelt wird. Diese Vielfalt zeigt auch auf, dass die behandelten Werke eine hohe inhärente Komplexität der Frage höfischer Identität nicht nur voraussetzen, sondern diese auch lebendig rezipieren und literarisch produktiv machen."-- Provided by publisher