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Islamisches Familien- und Erbrecht der arabischen Länder

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Hans-Georg Ebert führt in die Entstehung und Entwicklung des islamischen Familien- und Erbrechts der arabischen Länder ein. Er verweist auf die vielfältigen Quellen und Normen des islamischen Rechts, der Scharia, und auf die europäischen Einflüsse seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. 0In einer Typologie der Rechtsordnungen der arabischen Nationalstaaten betont er neben den Unterschieden in inhaltlicher Ausprägung und Grad der Kodifikation, die auf sozialen, religiösen und politischen Gegebenheiten beruhen, die wechselseitigen Bezüge und grundlegenden Gemeinsamkeiten. 0Anhand des Ehe-, Scheidungs-, Kindschafts- und Erbrechts zeigt Ebert, mit welchen Methoden und Reformen aktuelle Herausforderungen wie die mangelnde Gleichstellung und die Diskriminierung von Religion, Geschlecht und Alter (Stichwort: Frauen- und Kinderrechte) unter Beachtung kulturell-religiöser Werte überwunden werden können

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Islamisches Familien- und Erbrecht der arabischen Länder, Hans-Georg Ebert

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Islamisches Familien- und Erbrecht der arabischen Länder
Idioma
Alemán
Editorial
Frank & Timme
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
210
ISBN10
3732906337
ISBN13
9783732906338
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Hans-Georg Ebert führt in die Entstehung und Entwicklung des islamischen Familien- und Erbrechts der arabischen Länder ein. Er verweist auf die vielfältigen Quellen und Normen des islamischen Rechts, der Scharia, und auf die europäischen Einflüsse seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. 0In einer Typologie der Rechtsordnungen der arabischen Nationalstaaten betont er neben den Unterschieden in inhaltlicher Ausprägung und Grad der Kodifikation, die auf sozialen, religiösen und politischen Gegebenheiten beruhen, die wechselseitigen Bezüge und grundlegenden Gemeinsamkeiten. 0Anhand des Ehe-, Scheidungs-, Kindschafts- und Erbrechts zeigt Ebert, mit welchen Methoden und Reformen aktuelle Herausforderungen wie die mangelnde Gleichstellung und die Diskriminierung von Religion, Geschlecht und Alter (Stichwort: Frauen- und Kinderrechte) unter Beachtung kulturell-religiöser Werte überwunden werden können