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Kaiser - Führer - Kanzler

das Leben in wechselvoller Zeit 1914–1954

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  • 244 páginas
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Erlebte Zeitgeschichte Karfreitag, der 30. Marz 1945 war ein wunderschoner Fruhlingstag, an dem mit dem Einmarsch der Amerikaner fur uns der 2. Weltkrieg zu Ende ging. Nur wenige Menschen konnen sich heute noch daran erinnern. Damit die vielen kleinen Ereignisse und Begebenheiten aus jenen Tagen, die in keinem Militarprotokoll oder Bericht erscheinen, nicht verloren gehen, habe ich diese Zeilen geschrieben. Ich wollte diese Zeit, die Sorgen, Not und Angst der Menschen, ihre Starken, Schwachen, Trauer und Entbehrungen, ihr Denken und Handeln, aber auch ihren Mut und Zuversicht in schweren Zeiten in Erinnerung halten. Mein Wissen bezog ich aus den Uberlieferungen meiner Eltern, Grosseltern, Nachbarn und weiterer Zeitzeugen. Hinzu kommen meine eigenen Erinnerungen an das Kriegsende und die Nachkriegszeit. Daruber hinaus besitzen wir Feldpostbriefe aus dem 1. und 2. Weltkrieg und viele weitere Dokumente. So reichen diese Aufzeichnungen vom Ende des Kaiserreiches uber das 3. Reich bis zum Beginn des Wirtschaftswunders. Der Schwerpunkt liegt bei dem Kriegsende 1945 und den Nachkriegsjahren

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Kaiser - Führer - Kanzler, Heinrich Schölling

Idioma
Publicado en
2020
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Título
Kaiser - Führer - Kanzler
Subtítulo
das Leben in wechselvoller Zeit 1914–1954
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Páginas
244
ISBN10
3896886622
ISBN13
9783896886620
Serie
Descripción
Erlebte Zeitgeschichte Karfreitag, der 30. Marz 1945 war ein wunderschoner Fruhlingstag, an dem mit dem Einmarsch der Amerikaner fur uns der 2. Weltkrieg zu Ende ging. Nur wenige Menschen konnen sich heute noch daran erinnern. Damit die vielen kleinen Ereignisse und Begebenheiten aus jenen Tagen, die in keinem Militarprotokoll oder Bericht erscheinen, nicht verloren gehen, habe ich diese Zeilen geschrieben. Ich wollte diese Zeit, die Sorgen, Not und Angst der Menschen, ihre Starken, Schwachen, Trauer und Entbehrungen, ihr Denken und Handeln, aber auch ihren Mut und Zuversicht in schweren Zeiten in Erinnerung halten. Mein Wissen bezog ich aus den Uberlieferungen meiner Eltern, Grosseltern, Nachbarn und weiterer Zeitzeugen. Hinzu kommen meine eigenen Erinnerungen an das Kriegsende und die Nachkriegszeit. Daruber hinaus besitzen wir Feldpostbriefe aus dem 1. und 2. Weltkrieg und viele weitere Dokumente. So reichen diese Aufzeichnungen vom Ende des Kaiserreiches uber das 3. Reich bis zum Beginn des Wirtschaftswunders. Der Schwerpunkt liegt bei dem Kriegsende 1945 und den Nachkriegsjahren