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Mein lesbisches Auge 19

Das Jahrbuch der lesbischen Erotik

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  • 288 páginas
  • 11 horas de lectura

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Erotische Fotografien, Zeichnungen, Malerei, Sachtexte, Kurzgeschichten, Gedichte und Interviews. Einige Themen dieser Ausgabe: Langzeitpaare: Was ist es, das zusammenhält? Unterschiedliche versus ähnliche soziale Schichten, unterschiedliche Kulturen etc. Wie ist das beim Sex, wie in einer Beziehung. Zwischen den Geschlechtern. Queer. Partys (Provinz und Großstadt, auch historisch: frühere „Frauenschwoofs“). Was ist heute „die Szene“? Subkulturen. Neue erotische Filme. Menstruation. Rausch, Sucht und Sex. Was ist „guter Sex“? Lässt es sich lernen? Dreierkonstellationen: wie es ist, zwei Beziehungen gleichzeitig zu haben, emotional, im Alltag, aus allen Blickwinkeln. "Die Beiträge sind erfrischend vielfältig und voller Überraschungen. Vermutlich liegt es gerade am mutigen und egalitären Konzept, dass diese Reihe überlebt hat. Es gibt keine Hierarchien in der Textauswahl, keinen Starkult um den Bekanntheitsgrad der Autor*innen, keine feste Definition von Lesbischsein und keine Einschränkungen in der Ausdrucksform!" schrieb Stephanie Kuhnen in der Siegessäule über das Jahrbuch.

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Mein lesbisches Auge 19, Laura Méritt

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa blanda)
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Título
Mein lesbisches Auge 19
Subtítulo
Das Jahrbuch der lesbischen Erotik
Idioma
Alemán
Publicado en
2019
Formato
Tapa blanda
Páginas
288
ISBN10
388769919X
ISBN13
9783887699192
Serie
Descripción
Erotische Fotografien, Zeichnungen, Malerei, Sachtexte, Kurzgeschichten, Gedichte und Interviews. Einige Themen dieser Ausgabe: Langzeitpaare: Was ist es, das zusammenhält? Unterschiedliche versus ähnliche soziale Schichten, unterschiedliche Kulturen etc. Wie ist das beim Sex, wie in einer Beziehung. Zwischen den Geschlechtern. Queer. Partys (Provinz und Großstadt, auch historisch: frühere „Frauenschwoofs“). Was ist heute „die Szene“? Subkulturen. Neue erotische Filme. Menstruation. Rausch, Sucht und Sex. Was ist „guter Sex“? Lässt es sich lernen? Dreierkonstellationen: wie es ist, zwei Beziehungen gleichzeitig zu haben, emotional, im Alltag, aus allen Blickwinkeln. "Die Beiträge sind erfrischend vielfältig und voller Überraschungen. Vermutlich liegt es gerade am mutigen und egalitären Konzept, dass diese Reihe überlebt hat. Es gibt keine Hierarchien in der Textauswahl, keinen Starkult um den Bekanntheitsgrad der Autor*innen, keine feste Definition von Lesbischsein und keine Einschränkungen in der Ausdrucksform!" schrieb Stephanie Kuhnen in der Siegessäule über das Jahrbuch.