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Was wäre, wenn Isaac Newton nie gelebt hätte? Robert Hooke und Edmond Halley, deren Platz in der Geschichte von der riesigen Figur Newtons überschattet wurde, waren in ihrem eigenen Recht bahnbrechende Wissenschaftler und maßgeblich an der Gründung der Royal Society beteiligt. Während Newton allgemein als einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten und als Vater der englischen wissenschaftlichen Revolution angesehen wird, entdecken John und Mary Gribbin die faszinierende Geschichte von Robert Hooke und Edmond Halley, deren wissenschaftliche Errungenschaften die etwa hundert Jahre umspannen, in denen sich die Wissenschaft, wie wir sie kennen, in Großbritannien etablierte. Sie argumentieren überzeugend, dass die Wissenschaft in Großbritannien auch ohne Newton im zweiten Halbjahr des siebzehnten Jahrhunderts einen großen Sprung nach vorne gemacht hätte, angeführt von zwei außergewöhnlichen Männern, Hooke und Halley.
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Out Of The Shadow Of A Giant, John R. Gribbin
- Idioma
- Publicado en
- 2017
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- (Tapa dura)
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- Título
- Out Of The Shadow Of A Giant
- Idioma
- Alemán
- Autores
- John R. Gribbin
- Editorial
- HarperCollins Publishers
- Publicado en
- 2017
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 384
- ISBN10
- 000822059X
- ISBN13
- 9780008220594
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Tema histórico, Historias reales, Biografías, Ciencia y Matemáticas, Ciencias naturales, Ciencia, Física, Espacio, Historia de la Ciencia
- Calificación
- 4,25 de 5
- Descripción
- Was wäre, wenn Isaac Newton nie gelebt hätte? Robert Hooke und Edmond Halley, deren Platz in der Geschichte von der riesigen Figur Newtons überschattet wurde, waren in ihrem eigenen Recht bahnbrechende Wissenschaftler und maßgeblich an der Gründung der Royal Society beteiligt. Während Newton allgemein als einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten und als Vater der englischen wissenschaftlichen Revolution angesehen wird, entdecken John und Mary Gribbin die faszinierende Geschichte von Robert Hooke und Edmond Halley, deren wissenschaftliche Errungenschaften die etwa hundert Jahre umspannen, in denen sich die Wissenschaft, wie wir sie kennen, in Großbritannien etablierte. Sie argumentieren überzeugend, dass die Wissenschaft in Großbritannien auch ohne Newton im zweiten Halbjahr des siebzehnten Jahrhunderts einen großen Sprung nach vorne gemacht hätte, angeführt von zwei außergewöhnlichen Männern, Hooke und Halley.
